Station eins

Vor langer Zeit lebte im Dorf Nazareth der Zimmermann Josef mit seiner Verlobten Maria. Dort herrschte damals der Kaiser Augustus. Eines Tages überbrachte  ein Soldat den Befehl des Kaisers, dass sich alle Menschen in ihrem Geburtsort in Listen eintragen müssen.

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Der Befehl des Kaisers und Weihnachten – das hat doch gar nichts miteinander zu tun. Erstaunlich, wie Gott das, was in unseren Augen gar nicht zusammenpasst, verwenden kann, um Gutes für uns zu wirken.

Auch der Zimmermann Josef musste oft das, was nicht zusammenpasste, passend machen. Beim Basteln geht es uns auch manchmal so.

Um Josef zu basteln, befestigt das braune Stoffstück mit dem dunklen Pfeifenputzer an einem der großen Hölzer. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr Josef mit einem Filzstift noch ein Gesicht aufmalen.

Station zwei

Dazu mussten Josef und Maria in ihr Heimatdorf nach Bethlehem wandern.
Das war ein langer und schwerer Weg, vor allem für Maria, denn sie sollte schon bald ein Baby bekommen. Zum Glück hatten sie einen Esel, auf dem Maria reiten konnte.

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Maria wusste nicht, wie das werden wird, wenn ihr Kind  geboren wird. Im Vertrauen darauf, dass Gott mitgeht und für sie sorgen wird, hat sie sich auf den Weg gemacht.Auch wir wissen nicht, was morgen passieren wird. Wie Maria dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott mitgeht und für uns sorgt.

Um Maria zu basteln, befestigt das blaue Stoffstück mit dem farbigen Pfeifenputzer an einem der großen Hölzer. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr Maria mit einem Filzstift noch ein Gesicht aufmalen und Haare ankleben.

Station drei

In Bethlehem fanden Maria und Josef kein Zimmer. Sie mussten in einem Stall schlafen. Hier wurde ihr Sohn geboren. Sie nannten ihn Jesus.
Das heißt: Gott hilft.
Es heißt, sie benutzten eine Futterkrippe für die Tiere als Bett für ihr Baby. Josef und Maria wussten, dass Jesus ein besonderes Kind war – Gottes Sohn, der die ganze Welt retten sollte.

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Gott wurde Mensch im Stall von Bethlehem. Gott will auch Mensch werden für uns, auch oder gerade wenn nicht alles perfekt ist.

Wickelt das kleine weiße Stoffstück um das kleinste Hölzchen und befestigt es mit einem weißen Pfeifenputzer. Wer mag kann dem Jesuskind noch ein Gesicht aufmalen.

Station vier

Mit Jesus war Gott Mensch geworden.

Ganz zuerst erfuhren es Hirten, also ganz arme Menschen ohne Zuhause. Es wurde plötzlich ganz hell bei ihnen draußen auf dem Feld. Engel sangen „Ehre sei Gott“, erzählten ihnen von dem Kind und zeigten ihnen den Weg zum Stall.

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Die Engel überraschen die Hirten mit einer unglaublichen Botschaft: Gott ist da, mitten unter uns. Er will uns nahe sein, jeder und jedem von uns.

Formt aus dem weißen Stoffdreieck die Engelsflügel und befestigt sie mit dem goldenen Pfeifenputzer über Kreuz auf dem Rücken des größeren Holzstücks.

Station fünf

Die Hirten liefen sofort zum Stall und fanden Jesus, Maria und Josef. Sie spürten genau, dass dies ein besonderes Kind war. Sie ahnten, dass da ein Wunder geschehen war. Und sie waren sehr froh und stolz, dass sie es zuerst erfahren durften.

Später erzählten sie dieses Erlebnis überall weiter.

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Die Hirten laufen los, so wie sie sind. Sie bringen auch ihre Schafe mit, um die sie sich sorgen. Auch wir dürfen kommen mit unseren Sorgen und mit unserer Freude und über Gottes Liebe zu uns Menschen staunen.

Legt die Schafwolle um das letzte Holzstück und befestigt sie mit zwei weißen Pfeifenputzern. Formt aus den überstehenden Pfeifenputzern die Beine des Schafes.