Backen. Basteln. Eier und Nester suchen. 

Es gibt so viele Traditionen rund um Ostern, die in Familien gepflegt werden. Sei es nun das gemeinsame Vorbereiten, das Osterlamm, Eier bemalen oder Blumen Deko basteln. Gemeinsam mit Kindern kann man diese Zeit wunderbar gestalten.

Ein ganzes Osterfest, mit vielen Ideen, Basteleien, Lieder und mehr hat unter anderem die Evang.-Luth. Gemeinde Vohburg zur Verfügung gestellt, das Sie hier downloaden können. Viel Spaß beim Mitmachen und Ausprobieren!

Ostern in der Tüte
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Ostern mit Kindern feiern

Die Evangelische Gemeinde Erding hat die Ostergeschichte mit Playmobilfiguren erzählt. Viel Spaß beim Entdecken!

Palmsonntag und Gründonnerstag

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Karfreitag

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Ostern

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Die Ostergeschichte zum Mitmachen: Vom Palmsonntag bis zum Ostersonntag. Zu jedem der Tage kann ein Teil der Geschichte gelesen werden und ein Bild dazu ausgemalt werden. Viel Spaß! Die Malvorlagen können hier heruntergeladen werden.

Palmsonntag

Am Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Immer um diese Zeit feierten die Juden das Pascha-Fest. Zu dieser Feier kommen viele Menschen nach Jerusalem, um ihren Glauben zu feiern. Und weil Jesus selbst auch Jude war, wollte er mitfeiern.

Die Leute dort hatten schon viel von Jesus gehört: Der Mann, der  vielen armen und kranken Menschen geholfen und Wunder bewirkt hatte. „Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!“, riefen sie. Und damit Jesus nicht auf dem staubigen Boden reiten musste, legten die Menschen am Straßenrand Palmzweige für ihn auf den Boden und jubelten ihm zu. Die Herrscher im Land sahen und hörten, wie die Menschen Jesus zujubelten. Es machte ihnen Angst, dass ihr Volk Jesus wie einen König feierte. Deshalb wollten sie Jesus umbringen.

Gründonnerstag

Am Gründonnerstag lud Jesus seine 12 besten Freunde ein, um mit ihm zu Essen. Als alle da waren, machte Jesus etwas Besonderes:

Während des Essens zerbrach er das Brot, um es mit seinen Freunden zu teilen. Ebenso teilte er den Wein mit ihnen. Aber Jesus war besorgt – Er wusste vom Plan der Herrscher und dass jemand seiner Freunde ihn verraten würde.

Er sagte zu seinen Freunden: „Einer von euch wird mich verraten, einer, der jetzt grade mit mir isst.“ Doch da wusste Jesus auch schon, dass er stärker sein würde als der Tod. Deshalb sagte er seinen Jüngern, dass er zurückkommen und in die Stadt Galiläa gehen würde. Alle Freunde waren sich sicher, dass sie Jesus nie verraten würden. Aber dann passierte es doch: Judas verriet ihn an die Stadtoberhäupter und zeigte ihnen, wo Jesus war. Als Lohn dafür bekam er Geld. Jesus wurde festgenommen.

Karfreitag

Am frühen Morgen des Karfreitags wurde Jesus zum Tode am Kreuz verurteilt. Sie schlugen ihn, spuckten ihn an und zwangen ihn, eine Krone zu tragen: Sie hatten aus stechenden Zweigen eine Dornkrone geformt. Sie führten Jesus hinaus, um ihn an das Kreuz zu nageln. Ein Mann, der zufällig in der Nähe war, musste das Kreuz für Jesus tragen. Als Jesus starb, waren seine Freunde sehr traurig.

Danach bat ein Freund von Jesus darum, den toten Jesus mitnehmen zu können. Er wickelte Jesus in ein Leinentuch und legte ihn in ein Grab. Damals waren die Gräber kein Loch in der Erde, sondern die Verstorbenen wurden in Höhlen gelegt. Um das Grab zu verschließen, rollte er einen schweren Stein vor den Eingang der Höhle.

Ostersonntag

An Sonntag morgen kamen einige Frauen zur Höhle, in der Jesus begraben lag. Sie wollten ihn mit duftenden Ölen einreiben: Das war damals üblich. Aber sie erschraken: Der schwere Stein, den Josef vor die Höhle gerollt hatte, war zur Seite gerollt. Jesus lag nicht mehr in dem Grab – es war leer. War Jesus gestohlen worden?

Sie gingen in die Höhle und erblickten einen Engel. Dieser erzählte den Frauen, dass Jesus nicht mehr tot sei, sondern dass Gott Jesus wieder lebendig gemacht hat. Das sollten sie allen weitersagen. Er sagte: „Er ist auf dem Weg nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen.“ Die Frauen hatten große Angst und erzählten niemandem davon. Jesus aber war tatsächlich wieder lebendig. Er begegnete Maria Magdalena, die aufgeregt zu den Jüngern lief und rief „Jesus lebt wieder!“.

Dein Mitmach-Kinder-Gottesdienst für zu Hause – Thema Ostern

Euer eigener Kindergottesdienst für zu Hause. Lasst uns gemeinsam die Osterzeit feiern.

Und so geht es:

Material vorbereiten:

  • Laptop oder Co mit Boxen für die Youtube-Videos
  • Ausgedruckte Ausmalbilder (Downloadlink)
  • Ausgedruckte Vorlagen für Bügelperlenbilder und Bügelperlen (Downloadlink)
  • Gottesdienstablauf zum ausdrucken (Downloadlink)
  • Kerze

Erklärung:

  • Alle Teile sind ein KANN kein MUSS
  • Die Reihenfolge ist ein Vorschlag
  • Gerne darf ergänzt werden oder es passend für Euch und Eure Situation gestaltet werden

Und nun zum Gottesdienst:

1. Zusammenkommen und eine Kerze anzünden
2. Gemeinsames Gebet

Gott,
wir sind hier und wollen mit dir gemeinsam unseren Kindergottesdienst feiern. Danke, dass es uns zu Hause so gut geht.
Wir freuen uns auf die Zeit mit dir und deinen Geschichten.
Gott, schön dass du bei uns bist.
Amen

Oder

gemeinsames Kindergottsdienstgebet (Youtubelink)

3. Gemeinsam Singen (selbst oder mit Youtub-Video)

Wo zwei oder drei (Youtubelink)

4. Videopredigt:

Heute geht es um Ostern. Nicht den Osterhasen. Sondern den für uns wichtigsten Grund. Kinder fragen, was sie über Ostern wissen:
Jesus stirbt für uns und er steht von den Toten wieder auf.
Video – Die Ostergeschichte für Kinder (kann angeschaut, oder „nur“ angehört werden)

(Youtubelink)

5. Bastelaktion

Ausmalen / Bügelperlenbilder zum Thema Ostern machen → Bilder mit Kindern den Ostertagen zuordnen

6. Fürbitt-Gebet und/oder selber mit Kindern

Gott, hilf uns zu teilen, was du uns geschenkt hast.

Gott, hilf uns zu verbinden, was getrennt ist.

Gott, hilf uns zu lieben, was uns täglich begegnet.

Guter Gott, darum bitten wir dich… für uns und alle Menschen. Amen

7. Gemeinsam Singen (selbst oder mit Youtube-Video)

Gottes Liebe ist so wunderbar (Youtubelink)

8. Gemeinsam Kerze auspusten

Gemeinsam mit Kindern Ostern feiern – mit der Lichtsymbolik. Das Leben ist stärker als Tod und Leid und das Licht vertreibt die Dunkelheit. Hier eine Inspiration, wie Kindern diese Thematik nähergebracht werden kann und ihr euer eigenes Osterlicht gestalten könnt:

Verschiedene Ideen, ein Osterlicht zuhause zu gestalten (je nachdem, was ihr zur Verfügung habt):

  • Stumpenkerze, die mit Wachsstiften und Wachsplatten verziert wird
  • Kerze aus einer Bienenwachsplatte rollen
  • Altes Wachs im Wasserbad schmelzen, z.B. in einem alten Marmeladenglas und einen neuen Docht einfügen
  • Ein Marmeladen- oder Gurkenglas (oder eine Laterne aus Glas) gestalten mit Transparantpapierschnipseln, Fenstermal- oder Acrylfarben, Häkelband,… und eine Kerze/ein Teelicht hineinstellen

Text für die Kinder:

Du hast es sicher gemerkt: Es wird draußen immer heller: Und zwar morgens und abends. Die Zeit, in denen man bereits am Nachmittag das Licht einschalten muss, ist vorbei. Es ist Frühling!  Wunderbar, oder?  Die Blumen, die Bäume: Alle wächst, und die kahlen Äste werden langsam wieder grün. Es wird hell draußen und freundlich.

Jesus hat mal gesagt: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Was für ein Versprechen.

Am besten entzündet ihr euer Osterlicht am Ostersonntagmorgen, wenn noch alles dunkel ist. Lasst ruhig auch noch die Rollläden geschlossen. Du kannst beobachten: Eine kleine Kerze in einem dunklen Raum bringt dir schon so viel Licht, dass du dich problemlos zurechtfindest und nicht im Dunklen umherirren musst. Und genau das will Jesus für dich auch sein: ein Licht, damit du nicht im Dunklen sitzen musst, wo du vielleicht Angst hast, weil du nicht weißt, was um dich herum ist. Beim gemeinsamen Osterfrühstück mit der Familie wird euer Osterlicht bestimmt der schönste Tischschmuck sein.

Bild einer brennenden Kerze

Aktion Ostersteine – eine Anleitung

Was man dafür braucht:

  • Steine: überall zu finden
  • Farbe für die Steine: Acrylfarbe oder wasserfeste Stifte
  • Auf der Vorderseite: Was bedeutet Ostern für Dich? Was gibt Dir Hoffnung? Was möchtest Du in die Welt tragen?
  • Auf der Rückseite: ein Schlagwort (#hoffnunghamstern, #stärkeralsdertod oder Ostersteine)
  • Versiegelung: Acryllack bzw. Klarlack (!Achtung: Dämpfe!)
  • Und: Bitte nicht bekleben (Für die Umwelt)

Steine

Manchmal liegen sie einem im Weg, rutschen einem in den Schuh oder man stößt sich sogar den Fuß daran. Sie sind so oft einfach nervig. Auch an Jesus haben sich die Mächtigen seiner Zeit gestoßen. Er war ihnen unbequem. Deswegen beschlossen sie, ihn aus dem Weg zu räumen. Er wurde hingerichtet und begraben. Zu allem Überfluss wurde noch ein großer Felsen vor sein Grab geräumt. Er trennte Jesus von seinen Jüngerinnen und Jüngern und begrub ihre Wünsche, Hoffnungen und Träume. Drei Tage nach Jesu Tod am Kreuz machten sich drei Frauen auf dem Weg zum Grab. Sie wollten zu ihm, um an seinem Leichnam nach ihrem Brauch zu trauern. Abgrundtiefe Trauer, stille Verzweiflung lähmte ihre Gedanken. Dieser innere Stein war viel größer und schwerer als der vor dem Grab. Aber dann, als sie vor dem Grab angekommen waren, war der Stein weg! Die drei Frauen konnten es kaum fassen. Der schwere Verschlussstein war beiseite geschafft worden. Und in dem Grab fanden die drei Frauen nicht etwa einen toten Jesus. Stattdessen fanden sie neue Hoffnung. Jesu Tod war nicht das Ende, der Stein hat ihn nicht im Grab eingesperrt.

Das Osterevangelium nimmt uns mit in die Geschichte dieser Frauen hinein. Alle, die schon einmal mit einem schweren Schicksalsschlag fertig werden mussten, kennen den Stein, der sich in solchen Momenten auf sein Herz legt und einem sogar die Luft zum Atmen nimmt. Aber: Das Grab ist leer! Auch in Momenten der Hoffnungslosigkeit können wir uns darauf verlassen. Jesus hat für uns die Angst, das Leid und den Tod überwunden. Der beiseite geschaffte Stein vor seinem Grab wird so von einem Zeichen des Endes zu einem Symbol der Hoffnung. Genau dieses Zeichen soll nun durch die Welt wandern – in Form bunt bemalter Steine.

Viele Gemeinden machen bei der Aktion „Ostersteine“ mit. Auf der Rückseite finden Sie Schlagworte wie „#hoffnunghamstern“, „#stärkeralsdertod“ oder eben simpel: „Ostersteine“. Auch hier in Ingolstadt habe ich schon ein paar entdecken können. Ich werde mich an dieser Aktion beteiligen. Vielleicht haben ja auch Sie Lust darauf bekommen? Dann machen Sie doch mit! Ein paar Steine habe ich für Sie schon gesammelt. Sie können sich gerne ein schönes Exemplar aussuchen. Diese so entstehenden und entstandenen Ostersteine sind ein Zeichen der Hoffnung darauf, dass unsere Krise vorüber gehen wird. Wir sehen uns wieder, bald.

Bunt, laut und hoffnungsfroh!

Ihr Vikar
Joachim Ernst

Zwei bunte Ostersteine

Osterbasteleien

Im Garten liegen inzwischen große Bündel abgeschnittener Äste. Warum nicht etwas daraus machen? – Und auch auf einem Waldspaziergang kann man das Material für diese Sonne sammeln.

Unbedingt braucht man noch eine Heißklebepistole. (bitte mit einem Erwachsenen basteln!)

  1. Zuerst schneiden wir einen Ring aus fester Pappe. Zwei runde Gegenstände können hier beim Aufzeichnen helfen.
  2. In den ausgeschnittenen Ring wird ein Loch gestochen und ein Faden zum Aufhängen eingezogen.
  3. Nun legen wir den Ring und die gesammelten und schon auf etwa passende Länge geschnittenen Äste auf einer Unterlage zurecht und heizen die Heißklebepistole vor.
  4. Nun wird geklebt: Als erstes habe ich die dicksten Äste in gleichmäßigen Abständen aufgeklebt.
  5. Danach immer für eine Lücke passende Äste aussuchen und bei Bedarf kürzen. Die werden dann als nächstes eingeklebt.
  6. Zum Schluss die überflüssigen Klebefäden von den Ästen zupfen und das Werk vorsichtig aufhängen.

Eine Idee aus der Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Paulus

Überall höre ich jetzt die Vögel, wenn ich draußen unterwegs bin. Unsere kleinen Finger-Vögel können wir zwar nicht hören, aber dafür sehen sie echt nett aus.

Wir brauchen dafür nur Tonpapier und Farbe, die man mit dem Finger drucken kann. Da kann genauso wie Fingerfarbe auch kräftig aufgerührte Wasserfarbe oder Acrylfarbe verwendet werden. Oder man nimmt gleich farbige Stempelkissen. Dann fehlt nur noch ein recht feiner schwarzer Filzstift.

  1. Zuerst schneiden wir uns Karten oder kleine Bilder aus dem Papier zurecht, da kann man auch gut Reste verwerten.
  2. Sollen die Vögelchen nachher auf Leitungen oder Ästen sitzen, werden die gleich schon auf die Karten gezeichnet.
  3. Jetzt wird gestempelt. Achtet darauf, dass die Farbe nicht zu dick auf dem Finger ist, sonst verschmiert der Abdruck. Man kann auch zwei Farben für einen Abdruck verwenden.
  4. Nun soll die Farbe gut durchtrocknen
  5. Mit dem Filzstift kommt nun die Feinarbeit. Jeder Vogel bekommt Äuglein, Schnabel, Füßchen und was noch so passt.
  6. Am Ende könnt Ihr Eure Bilder auf einen Hintergrund kleben und entweder aufhängen oder als Karte verwenden.

Eine Idee aus der Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Paulus

Du brauchst:

  • Schönes Papier
  • Watte oder Wolle
  • Schnur
  • Das war’s schon!

Und so geht’s:

  • Zunächst braucht ihr eine Schablone, damit eure Hasen alle gleich aussehen. Dazu zeichnet ihr entweder frei Hand einen Hasen-Umriss auf ein festes Papier oder Karton oder, falls euch das frei Hand schwer fällt, nehmt den Umriss von zwei unterschiedlich großen Kreisen und zeichnet diese leicht ineinander versetzt auf, der kleinere Kreis wird der Kopf, der größere der Körper. Jetzt müsst ihr nur noch die Ohren dran malen und ausschneiden.
  • Die Schablone zeichnet ihr auf schönes Papier auf und schneidet die Hasen dann aus, macht ruhig acht bis zehn Stück.
  • Jetzt brauchen die Häschen noch einen Bommelschwanz. Hierfür könnt ihr euch einen kleinen Pompom mithilfe einer Gabel basteln. Die Wolle ganz oft um die Gabel wickeln, dann mithilfe eines zweiten Stück Fadens in der Mitte zusammenbinden, von der Gabel herunterziehen und aufschneiden. Fertig!
    Wer’s eiliger hat, nimmt ein Stück Watte oder Schafswolle.
  • Nun muss das Ganze nur noch zu einer Girlande zusammengefügt werden. Dazu klebt ihr die Hasen mit etwas Abstand an eine Schnur, es eignet sich Heißkleber oder Tesa besonders gut.

Du brauchst:

  • Weißes festes Papier, auch Wellenpapier möglich
  • Gelbes Papier
  • Ein Stück Schnur oder Nylonfaden
  • Falls vorhanden: zwei Federn, zwei Wackelaugen, ein Stück oranges Papier

Und so geht’s:

  • Zeichnet ein großes Ei auf das weiße Papier. Damit es unten schön rund wird, könnt ihr einen kleinen Teller zur Hilfe nehmen. Das Ei ausschneiden und auf ca ein Drittel Höhe in Zackenform aufschneiden, so dass es aussieht, als sei es aufgebrochen.
  • Nun malt ihr auf das gelbe Papier einen kleinen Kreis als Kopf eines Kükens und noch ein Stück vom Körper. Ein kleines Dreieck aus orangem Karton – und schon hat unser Küken eine Nase.
  • Klebe jetzt Wackelaugen auf dein Küken. Wenn du keine daheim hast, dann mal ihm doch ein paar freundliche Augen.
  • Jetzt wird das Küken hinter das Ei geklebt und die Flügel aus Federn (oder Karton, sofern du keine hast) mit angebracht. Achte darauf, das Küken nur an die untere Hälfte des Eis zu kleben.
  • Die obere Eihälfte wird mit dünnen Fäden an die untere geklebt, die überstehenden Fäden bilden den Aufhänger.

Du brauchst:

  • Holz-Wäscheklammern
  • Weißes Papier
  • Rosa und schwarzer Stift

Und so geht’s:

  • Zeichne so viele Kreise, wie Du Wäscheklammern gestalten möchtest, auf das Papier und schneide sie aus.
  • Male ein Häschen-Gesicht auf jeden Kreis
  • Klebe je einen Kreis auf eine Seite einer Wäscheklammer. Mit dem rosa Stift kannst du nun noch die Ohren anzeichnen.

Tipp: Die Wäschklammern sind auch tolle Glasmarkierer/Platzkärtchen, wenn du unterschiedliche Farben für die Hasenköpfe verwendest oder auf die breite Seite den Namen schreibst

Wunderschöne Anhänger für Zweige aus dem Garten oder als Geschenkanhänger lassen sich ganz leicht aus Salzteig gestalten. Da die Anhänger schön flach sind, kann man die Anhänger/Ausstecherle auch sehr gut verschicken.

GRUNDREZEPT FÜR SALZTEIG:

  • 1 Tasse Salz
  • 2 Tassen Weizenmehl
  • 1 Tasse Wasser
  • evtl. ein TL Öl
  • evtl. Lebensmittelfarbe

ZUBEREITUNG SALZTEIG:

  1. Ihr müsst nur alle Zutaten in einer großen Schüssel zu einem geschmeidigen Teig kneten. Wenn ihr mögt, könnt ihr Lebensmittelfarbe hinzufügen.
  2. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und nach Belieben ausstechen (Hasen-Ausstecher oder ovale Form für Ostereier, Küken oder Osterlämmchen) oder mit den Händen formen.
  3. Wenn ihr Anhänger gestalten wollt, macht ihr ein Loch (mit einem Zahnstocher) in euer Werk.
  4. Anschließend lasst ihr den Teig an der Luft trocknen oder ihr backt ihn je nach Dicke 1-2 Stunden bei 60°C im Ofen und steckt einen Löffel in die Tür, damit die Hitze entweichen kann.
  5. Wenn der Teig von beiden Seiten trocken ist, muss der Teig noch 30-60 Minuten bei 140 °C Ober-/Unterhitze gebrannt werden.

Wenn der Teig abgekühlt ist, lässt er sich prima mit Acrylfarben, Glitzer, Perlen-Marker, Wackelaugen, Federn,…. gestalten. Die Anhänger noch auf ein schönes Band auffädeln.

Ihr bastelt gern mit Bügelperlen? Wunderbar, dann haben wir hier ein paar tolle Vorlagen zu Ostern für dich: Klick einfach hier!

Du brauchst:
• Eierkarton
• Halbe-dreiviertelte, ausgekochte Eierschalen (vom Backen oder vom Frühstücksei)
• Teelichter
• Watte
• Kressesamen
• Deko wie Blumen, Moos, Bast, Federn…

So geht’s:
1) Vom Eierkarton den Deckel und die Lasche abschneiden.
2) In jede Mulde kommt eine Eierschale, die unterschiedlich gestaltet wird, z.B.:
– als Kerze: mit Wachsgranulat oder -pulver oder einfach das Wachs eines Teelichts aus dem Alurahmen lösen
– als Vase: Wasser und Blümchen rein
– als Kressetöpfchen: einen Wattebausch hinein, anfeuchten und Kressesamen darauf verteilen
– als Pflanzentöpfchen: ein paar Steinchen unten hinein, als Schutz vor Staunässe, dann mit Erde auffüllen und einen Ableger (Grünlilie/Sukkulente/…) einsetzen
3) Außerdem könnt ihr in manche Mulden statt der Eierschalen auch Moos hineinlegen, bunte Ostereier, Schokoladeneier, ein Nestchen aus Bast, Federn, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Viel Freude mit eurem schönen Oster-Tischschmuck!

Du brauchst:

  • Blaues, grünes und gelbes Papier
  • Ein oder zwei Wattepads
  • Wackelaugen, rosa Papier

Und so geht’s:

  • Schneidet das blaue Papier quadratisch zurecht. Nun klebt ihr zunächst die Sonne auf. Malt einen Kreis auf ein gelbes Papier, schneidet ihn aus und klebt ihn in eine Ecke der Karte. Alles was übersteht, wird abgeschnitten. Dann folgt die erste Schicht Gras. Dazu das grüne Papier auf etwa zwei Drittel des blauen Papiers zackenförmig zurechtschneiden und aufkleben.
  • Nun gestalten wir den Hasen. Dazu pflückt ihr ein Wattepad in der Mitte auseinander, schneidet von einer Hälfte den linken und rechten Rand ab und klebt es als Ohren oben auf die Karte. Mittig platziert ihr die andere Hälfte, dies wird das Gesicht des Hasen. Mit Wackelaugen und rosa Papier oder einfach mit Filzstiften gestaltet ihr das Gesicht.
  • Nun kommt noch ein Streifen grünes Papier (falls möglich in einem anderen Grünton), den ihr auf etwa ein Drittel Höhe zackenförmig zurechtschneidet, so dass der Kopf eures Osterhasen ein bisschen hervorlugt. Wenn ihr wollt, könnt ihr in eine Ecke noch ein kleines Osternest basteln und aufkleben.

Auch die Kleinsten können schon wunderbare Osterkarten basteln. Dafür brauchst du

  • Stabiles Papier/Karton
  • Buntes Papier
  • Schere
  • Kleber
  • Perlenmarker oder andere Buntstifte

So funktionierts:

  1. Überlege dir, ob du eine Klappkarte oder eine einfache Karte machen möchtest. Je nachdem schneidest du jetzt aus dem dickeren Papier deine Karte aus und faltest sie eventuell in der Mitte.
  2. Schneide aus deinem buntem Papier ein Ei aus. Am einfachsten tust du dir, wenn du unten einen Halbkreis malst (vielleicht kann ja ein kleines Glas als Schablone herhalten) und dann oben die Eiform fertig zeichnest.
  3. Klebe jetzt das Osterei auf deine Klappkarte.
  4. Im letzten Schritt gehts ans Verzieren: Außenrum tupfen, Knöpfe aufkleben, getrocknete Blüten, Schleifen, und und und.

Du brauchst:

  • Fotokarton
  • Flache Knöpfe

So geht’s:

Aus dem Fotokarton ein Klapp- oder Postkarte ausschneiden und ggf. falten. Dann die Knöpfe in Eiform aufkleben. Dabei kannst du mit den Farben spielen: zum Beispiel die Knöpfe farblich anordnen in Streifenform oder eine Grundfarbe wählen und nur einzelne Knöpfe in einer anderen Farbe einfügen, als wäre das Ei mit Pünktchen bemalt

Du brauchst:

  • gemustertes, buntes Papier
  • Fotokarton
  • Wolle/Watte

So geht’s:

1) Aus dem Fotokarton bastelt du eine Post- oder Klappkarte

2) Du zeichnest den Umriss eines Hasen auf das gemusterte Papier, schneidest ihn aus und klebst ihn auf die Karte

3) Nun musst du dem Häschen noch einen Bommelschwanz basteln: Entweder du machst einen kleinen Pompom aus Wolle mithilfe einer Gabel (die genaue Anleitung findest du oben bei der Osterhasen-Girlande) oder du klebst einen kleinen Watte- oder Schafswoll-Bommel auf. Fertig!

Du brauchst:

  • Fotokarton
  • gelbe Farbe (Wasserfarbe, Acryl oder Fingermalfarbe)
  • ein schwarzer und ein oranger Stift

So geht’s:

1) Bastel eine Post- oder Klappkarte aus dem Fotokarton

2) Setze beliebig viele Fingerabdrücke ungefähr in einer Reihe auf die Karte. Jeder Fingerabdruck wird ein Küken. Du kannst unterschiedliche Finger nehmen, um die Größen zu variieren oder jeder aus der Familie setzt einen Fingerabdruck drauf. Lass die Fingerabdrücke komplett durchtrocknen

3) Nun brauchen die Küken noch Augen, einen Schnabel, Füßchen und eine schwarze Linie, auf der sie alle sitzen. Fertig!