Blog2014-10-11T14:23:15+02:00

Neuer Höchststand bei Fehltagen in Bayern wegen psychischer Leiden

Von |März 9th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Noch nie zuvor haben sich in Bayern so viele Menschen in einem Jahr wegen psychischer Leiden krankgemeldet wie im vergangenen Jahr. Mit 255 Fehltagen je 100 Versicherten hätten die psychisch bedingten Fehltage einen Höchststand seit Erhebungsbeginn vor 25 Jahren erreicht, teilte die Krankenkasse DAK am Donnerstag in München mit. Für den aktuellen "Psychreport" hat das Berliner Iges-Institut die Daten von rund 345.000 DAK-versicherten Beschäftigten in Bayern ausgewertet.

Landesbischof gestaltet mit Windsbachern die Johannespassion

Von |März 9th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Nürnberg, Windsbach (epd). Beim Konzert des Windsbacher Knabenchors mit der Johannespassion von Johann Sebastian Bach am Palmsonntag (2. April) um 18 Uhr in der Nürnberger Friedenskirche wird Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zwischen den beiden Teilen sprechen. Wie die Pressesprecherin der Windsbacher, Jelena Torbica, dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Donnerstag sagte, knüpfe der weltbekannte Knabenchor mit dieser Aufführungspraxis an eine historische Tradition an.

Monitoringstelle soll antiziganistische Vorfälle erfassen

Von |März 9th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Der Freistaat Bayern stockt den Zuschuss für den Landesverband der Deutschen Sinti und Roma kräftig auf. Er erhält nun jährlich 662.000 Euro, rund 230.000 Euro mehr als zuvor, teilte das bayerische Kultusministerium am Mittwoch mit. Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) sagte, mit den zusätzlichen Mitteln könne eine Monitoringstelle eingerichtet werden, um antiziganistische Vorfälle zu erfassen und sie zusammen mit den staatlichen Stellen zu bearbeiten. Damit lasse sich Aufklärungsarbeit gegen Diskriminierung und Antiziganismus noch gezielter betreiben.

Würzburg erinnert an schweren Bombenangriff vor 78 Jahren

Von |März 9th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Würzburg (epd). Am kommenden Donnerstag (16. März) gedenken die Menschen in Würzburg an die großflächige Zerstörung ihrer Stadt durch einen alliierten Luftangriff vor 78 Jahren. Nur wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges legten Bomber der "Royal Air Force" die Altstadt innerhalb von 20 Minuten in Schutt und Asche, rund 90 Prozent der historischen Altstadt wurden damals zerstört. Auch dieses Jahr wird an den Angriff von 21.20 Uhr bis 21.40 Uhr mit einem gemeinsamen Läuten aller Kirchenglocken erinnert.

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