Blog2014-10-11T14:23:15+02:00

Predigt: Asche auf der Stirn, Sonne im Gesicht

Von |Februar 26th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt, Uncategorized|

Sich mit Asche ein Kreuz auf die Stirn zeichnen lassen: Ein wichtiges Ritual, um die Fasten- und Passionszeit zu beginnen, findet Pfarrer Tobias Wittenberg aus Augsburg. Es ist der Autor der Evangelischen Morgenfeier.

Wie die Theologin Dorothee Sölle sich zum „Werkzeug für den Frieden“ machte

Von |Februar 26th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt, Uncategorized|

Die evangelische Theologin Dorothee Sölle protestierte gegen Gewalt und Krieg. Ursula Baltz-Otto erinnert an die streitbare Frau, deren 20. Todestag in diesem Jahr gefeiert wird.

Viele Menschen fasten vor Ostern – doch die meisten nicht aus spirituellen Gründen

Von |Februar 25th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt, Uncategorized|

Bei einem Fastenkurs in der Heide wollen die Teilnehmenden Kilos abnehmen und ein besseres Gefühl für ihren eigenen Körper gewinnen. Manchen geht es aber auch um mehr Wachsamkeit für die Seele.

„Fluchtpunkt“ hilft Ukrainern beim Zurechtfinden in der Fremde

Von |Februar 25th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt, Uncategorized|

Mit professioneller Beratung, Begegnung und Lernen hilft der kirchliche "Fluchtpunkt Martini" in Minden ukrainischen Flüchtlingen. Ein Jahr nach Kriegsbeginn wächst deren Sorge um Angehörige daheim und die Angst vor neuen Angriffen auf die Heimat.

Positiver Trend bei Blutspenden in Bayern

Von |Februar 25th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt, Uncategorized|

München (epd). Der positive Trend beim Blutspenden in Bayern hält weiter an. Man hoffe auch im März und darüber hinaus auf eine hohe Spendebereitschaft der Menschen im Freistaat, teilte der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) am Freitag in München mit. Gefährliche Einbrüche wie im vergangen Sommer oder jüngst zum Jahreswechsel könnten nur durch eine dauerhaft hohe Terminauslastung vermieden werden.

DRK-Präsidentin fordert Ende der Ungleichbehandlung von Helfern

Von |Februar 25th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt, Uncategorized|

Passau (epd). Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, kritisiert die Ungleichbehandlung von Einsatzhelfern in Deutschland. Je nach dem aus welchem Bundesland sie kommen, müssten die Ehrenamtlichen für die Zeit ihrer Hilfsleistung Urlaub nehmen, sagte Hasselfeldt der Mediengruppe Bayern (Samstag). Diejenigen, die bei der Flutkatastrophe 2021 von den Johannitern, Maltesern oder dem DRK vor Ort waren, hätten bei der Freistellung vom Arbeitsplatz andere Voraussetzungen als die vom THW oder den Feuerwehren.

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