Fotograf Michael Martin: Kein Aktivist, aber Anwalt der Natur
Der Fotograf Michael Martin will mit seinen Bildern den Gesamtzustand der Erde zeigen. Er warnt vor den Folgen der Klimakrise – und fordert ein gerechteres Wirtschaftssystem.
Lagois-Fotowettbewerb 2023: „Klimagerecht leben“
Der Lagois-Fotowettbewerb ist mit 5.000,- Euro dotiert. Gesucht werden Fotoreportagen über Menschen oder Gruppierungen, die Klimagerechtigkeit leben.
Pilgerforum: „Auf geht’s!“
Das Pilgerforum der Evangelisch-Lutherischen Kirche findet am Samstag, 15. Oktober von 11 bis 16 Uhr, in und um die Jakobskirche in Nürnberg statt.
Ökonom rechnet mit höheren Wohlstandsverlusten für Deutsche
München, Wien (epd). Der Ökonom Gabriel Felbermayr rechnet mit viel höheren Wohlstandsverlusten in Deutschland als die bisherigen Konjunkturprognosen erwarten lassen. Das Einkommen der Bürger werde 2022 nicht um 1,4 Prozent wachsen, wie es die vier führenden Wirtschaftsforschungsinstitute vergangene Woche in ihrem gemeinsamen Herbstgutachten suggeriert hatten, sagte Felbermayr der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch). Einer eigenen Untersuchung zufolge rechnet der Ökonom damit, dass die Kaufkraft der Deutschen dieses Jahr vielmehr um ungefähr 1,3 Prozent sinken wird.
Frühere Landtagspräsidentin Barbara Stamm gestorben
München, Würzburg (epd). Die ehemalige bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) ist am Mittwoch im Alter von 77 Jahren gestorben. In einer Mitteilung der Staatsregierung vom Morgen heißt es, Bayern trauere um die ehemalige Staatsministerin, stellvertretende Ministerpräsidentin und Landtagspräsidentin. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte, er habe mit großer Trauer und Bestürzung von Stamms Tod erfahren. Sie sei "Bayerns soziales Gewissen, Maßstab und Vorbild im Einsatz für die Mitmenschen" gewesen.
Politologe über neue italienische Regierung: „Das Leben für Migranten in Italien wird schlimmer werden“
Nach den Wahlsiegen der rechtsnationalistischen Parteien in Italien erwartet der Migrationsforscher Christopher Hein vom Politikwissenschaftlichen Institut der Libera Università Internazionale degli Studi Sociali (LUISS) in Rom eine Verschärfung der italienischen Flüchtlingspolitik, aber keine große Konfrontation mit der EU.

