Deutscher Engagementpreis: 77 Nominierte aus Bayern
Berlin, München (epd). Bundesweit 463 Personen und Gruppen können in diesem Jahr den Deutschen Engagementpreis gewinnen, davon kommen 77 aus Bayern. Das teilte der Bundesverband Deutscher Stiftungen am Montag mit. "So viele Menschen sind mit hohem persönlichem Einsatz für die Gesellschaft da. Sie sind motivierendes Beispiel für andere und zeigen die Vielfalt von Engagement in Deutschland", sagte Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung.
„Aufatmen“: Schausteller-Seelsorger freut sich auf Wiesn-Comeback – etwas anderes macht ihm Sorgen
Nach zwei Jahren Pause findet 2022 wieder die Wiesn statt. Seelsorgerisch betreut werden die Schausteller*innen von Pfarrer Torsten Heinrich. Wir haben mit ihm über die Erleichterung der Menschen gesprochen – und darüber, was ihm Sorgen macht.
Erstes gedrucktes deutschsprachiges Buch digitalisiert
Forschende haben die mittelalterliche Fabelsammlung "Der Edelstein" digital zugänglich gemacht. Das Buch stammt von 1461 und gilt als das erste mit Typen gedruckte deutschsprachige Buch – und nicht nur das.
20 Tage im August: Das Jahrhunderthochwasser 2002
Vor 20 Jahren löste das Tief "Ilse" in Deutschland schwere Überschwemmungen aus. Wir erinnern an das Jahrhunderthochwasser.
Erzbischof Schick ruft zu Hoffnung auf Versöhnung auf
Bamberg, Auschwitz (epd). Zum Gedenktag an den von den Nazis ermordeten Franziskanerpater Maximilian Kolbe hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick am Sonntag zur Hoffnung auf Versöhnung aufgerufen. Man solle die Erfahrungen der Versöhnungsprozesse in Europa gerade in der derzeitigen Situation zu nutzen, da sie wichtige Lehren bereithielten. Das sagte Schick in seiner Ansprache während der Eucharistiefeier im ehemaligen Konzentrationslager in Auschwitz.
Margot Käßmann warnt vor „zerstörerischem Hass“ in sozialen Netzwerken
Theologin Margot Käßmann warnt: In sozialen Medien verlören Menschen jede Form von Respekt. Unterschiedliche Meinungen berechtigten nicht zu Anfeindungen, sagt sie – und fordert Konsequenzen.