Zwei Drittel der Ukraine-Flüchtlinge in Bayern privat untergekommen
München (epd). Momentan leben ungefähr 149.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Bayern. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion vor, die dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt. Etwa 43.500 Ukrainerinnen und Ukrainer wohnten in staatlichen Unterkünften, der Großteil hingegen sei "privat, bei Freunden, Bekannten oder anderen hilfsbereiten Bürgerinnen und Bürgern" untergekommen, schreibt Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in seiner Antwort auf die Anfrage.
Schauspielerin Iris Berben: Der Tod macht mich wütend
Schauspielerin Iris Berben ist an Karfreitag im Fernsehen zu sehen. Vor dem Tod hat sie keine Angst, sagt sie, sondern er macht sie wütend.
„Der Clown kann alles“: Wie Klinikclowns für Aufheiterung im Krankenhaus sorgen
Seit 25 Jahren bringt der Verein KlinikClowns Bayern Spaß und Abwechslung in Kinderkrankenhäuser und Seniorenheime. Die Clowns brauchen nicht viel für ihre Einsätze: es reichen Luftballons, ein Hut und viel Fantasie.
#glaubstdu: Alle Infos zum Bibelprojekt
Sie wollen die Bibel kennenlernen? Großartige Geschichten lesen und Hintergründe zur Entstehung erfahren? Und das alles verständlich und lebensnah? Abonnieren Sie jetzt unseren Premium-Mitgliederbereich inklusive der neuen Serie #glaubstdu.
Entsetzen über illegale Entwässerung von mittelfränkischem Niedermoor
Naturschützer sind entsetzt: In Westmittelfranken wurde bei sogenannten Grabenräumungen ein knapp 100 Hektar großes, ökologisch äußerst wertvolles und auch geschütztes Niedermoor entwässert. Der LBV hat Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.
Kirche und Diakonie bitten nach Tropensturm „Freddy“ um Spenden
Nürnberg, Neuendettelsau (epd). Die Diakonie Katastrophenhilfe und das Partnerschaftszentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB), Mission EineWelt, haben auf die enormen Verwüstungen durch den Tropensturm "Freddy" in Mosambik und Malawi hingewiesen. Mehr als 500 Menschen seien ums Leben gekommen, die Diakonie Katastrophenhilfe rechnet laut Mitteilung vom Donnerstag mit steigenden Opferzahlen. Schwer werde es auch, Krankheiten wie Cholera unter diesen Umständen zu beherrschen.