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Knobloch hofft weiter „auf Frieden in Freiheit“ für die Ukraine

Februar 24th, 2023|Sonntagsblatt|

München (epd). Für die frühere Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, lebt auch ein Jahr nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine die "Hoffnung auf Frieden in Freiheit" weiter. Zum Kriegsbeginn an diesem Freitag (24. Februar) vor einem Jahr sagte sie, der Tag sei ein "Jahrestag von Elend, Zerstörung und Krieg". Der russische Krieg vertreibe und töte Menschen, "Millionen Ukrainer seien aus ihrer Heimat geflohen, um ihr Leben und das ihrer Angehörigen zu retten".

Medienprojekt erinnert an Opfer von NS-Kunstraub

Februar 24th, 2023|Sonntagsblatt|

München, Berlin (epd). Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) erinnert gemeinsam mit den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und den Rundfunkanstalten Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und Bayerischer Rundfunk (BR) an die Opfer von nationalsozialistischem Kunstraub. Anhand von Restitutionsfällen würden vergessene Lebensgeschichten jüdischer Menschen erzählt, teilten Staatsgemäldesammlung und SPK am Donnerstag mit. Geplant sei eine eigene Projektwebseite als multimediale "Mediathek der Erinnerung".

Evangelische Kirche streitet angesichts des Ukraine-Kriegs weiter über Friedensethik

Februar 24th, 2023|Sonntagsblatt|

Zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine streiten Spitzenvertreter der Kirchen in Deutschland, was ethisch geboten ist. Gegen Margot Käßmanns Aufruf zu Verhandlungen gibt es teils scharfen Widerspruch.

Forschende sammeln Beweise gegen Putin: „Hinweise auf Völkermord verdichten sich“

Februar 23rd, 2023|Sonntagsblatt|

Wie sammelt man Beweise für einen Völkermord? Drei ukrainische Wissenschaftlerinnen flohen vor einem Jahr aus ihrem Land nach Regensburg. Seitdem beschäftigen sie sich mit Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen des russischen Aggressors.

Start der christlich-jüdischen „Woche der Brüderlichkeit“ Anfang März

Februar 23rd, 2023|Sonntagsblatt|

München (epd). Mit einem Festvortrag der Intendantin des Bayerischen Rundfunks (BR), Katja Wildermuth, startet am 5. März die "Woche der Brüderlichkeit" der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München. Die bundesweit stattfindende "Woche der Brüderlichkeit" steht heuer unter dem Motto "Öffnet Tore der Gerechtigkeit. Freiheit Macht Verantwortung", heißt es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Beteiligt sind die Israelitische Kultusgemeinde München und die Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom.

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