Gebetswoche für die Einheit der Christen beginnt am 18. Januar
Die Gebetswoche feiern Christ*innen aller Konfessionen weltweit mit zahlreichen Gottesdiensten und Begegnungen bis zum 25. Januar. In Bayern gibt es ökumenische Gottesdienste in München, Augsburg und Würzburg.
Organspende: Holetschek begrüßt Vorstoß zur Widerspruchslösung
Bayerns Gesundheitsminister Holetschek begrüßt den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Lauterbach zur Einführung einer Widerspruchsregelung bei der Organspende. Die Zahl der Spender ist 2022 deutschlandweit gesunken, in Bayern stieg sie leicht an.
Veronika Zieske zur neuen Altdorfer Dekanin gewählt
Die 57-jährige Pfarrerin Veronika Zieske wird neue Dekanin im evangelischen Dekanatsbezirk Altdorf (Landkreis Nürnberger Land).
Bayern stockt Wohnbau-Förderung auf
München (epd). Den Wohnungsbau in Bayern will die bayerische Staatsregierung trotz Krisen ankurbeln. Der Freistaat plane seine Wohnungsbauförderprogramme aufzustocken und wolle mehr Baugrund auf eigenen Flächen für staatliche Wohnungsbaugesellschaften im Erbbaurecht zur Verfügung stellen, hat der bayerische Verkehrs- und Bauminister, Christian Bernreiter (CSU), am Montag nach einer Sitzung des Kabinetts erklärt.
Wieder etwas mehr Organspenden in Bayern
München (epd). Die Zahl der Organspender in Bayern ist 2022 im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht angestiegen. 128 Menschen haben im vergangenen Jahr nach ihrem Tod Organe gespendet, teilte das bayerische Gesundheitsministerium am Montag mit. 2021 waren es nur 110 Menschen; 2019, im Jahr vor der Corona-Pandemie, lag die Zahl mit 136 Spendern allerdings höher. Deutschlandweit ist die Zahl der Organspender nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) 2022 leicht zurückgegangen - auf 869 Spender im Vergleich zu 933 im Jahr 2021.
Scharf: Bewusstsein für Teilhabe ist geschärft
München (epd). Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) ist überzeugt, dass die Teilhabe von behinderten Menschen in Bayern selbstverständlicher geworden ist. Die Ministerin räumte ein, dass das gesteckte Ziel, Bayern bis zum Jahr 2023 barrierefrei zu machen, zu ehrgeizig gewesen sei. "Aber in der Bewusstseinsbildung sind wir sehr weit gekommen", so Scharf nach dem Bericht des bayerischen Behindertenbeauftragten Holger Kiesel am Montag im bayerischen Kabinett.