Holetschek (CSU) will „Risikofaktor Einsamkeit“ in den Fokus nehmen
München (epd). Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) will im neuen Jahr die gesundheitlichen Folgen von Einsamkeit in den Fokus nehmen. Holetschek betonte am Sonntag, dass sich viele Menschen einsam fühlten - junge wie auch ältere. Die Corona-Pandemie habe dieses Phänomen durch Kontaktbeschränkungen, geschlossene Schulen, Sport- und Freizeiteinrichtungen oder auch Homeoffice noch verstärkt. "Einsamkeit kann jeden treffen - und chronische Einsamkeit kann krank machen", sagte der Minister.
Weihnachtsgottesdienste 2022: Das Predigten die führenden Geistlichen in Bayern
Der Ukrainekrieg und die Klimakrise überschatten in diesem Jahr das Weihnachtsfest. Die leitenden Geistlichen der evangelischen Kirche in Bayern rufen in ihren Predigten dennoch dazu auf, sich auf die Bedeutung von Weihnachten einzulassen.
Ukrainer*innen in München: Weihnachten feiern in Kriegszeiten
In der Heimat herrscht Krieg, Familien sind zerrissen. Für viele Geflüchtete aus der Ukraine ist dieses Weihnachten ganz anders. "Die Stimmung ist nicht so friedlich und fröhlich", sagt der Erzpriester der ukrainisch-orthodoxen Kirche in München.
Heiligabend 2022: Evangelische Christvesper mit Stefanie Schardien
Der Vokal "O" wird in der deutschen Sprache weniger benutzt als alle anderen Vokale. An Weihnachten jedoch kommt das "O" ganz groß raus, stellt Pfarrerin Stefanie Schardien in der Christvesper zu Heiligabend 2022 fest.
Jesuitenpater hält Mahnwache für Klimaaktivisten in Gewahrsam
Als Kritik an den Mächtigen bezeichnet der Jesuitenpater Alt seine Mahnwache.
Jesuitenpater ruft zu Demonstration gegen Präventivgewahrsam auf
Nürnberg, München (epd). Weil derzeit acht Personen, die sich im Rahmen von Klimaprotesten festgeklebt haben, in Präventivgewahrsam sitzen, ruft der Nürnberger Jesuitenpater Jörg Alt zu einer Demonstration vor der Justizvollzugsanstalt Stadelheim in München auf. "Ihnen war der Protest gegen die mangelhafte Klimapolitik der Regierungen in Berlin und München wichtiger als die Sorge, sie könnten zum Weihnachtsfest durch Gefängnismauern von ihren Familien getrennt sein", schrieb Alt in einer Mitteilung.