Evangelische Nachrichten2022-05-20T14:20:14+02:00

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Auf der Suche nach dem makellosen Weihnachtsbaum: Beobachtungen bei einer Verkaufsstelle

Dezember 22nd, 2022|Sonntagsblatt|

Vier Millionen Christbäume werden in Bayern jährlich verkauft. Zum Beispiel in einem winzigen Ort in Mittelfranken. Über die Menschen beim Weihnachtsbaumkauf könnte die Chefin ein Buch schreiben, sagt sie.

Landesbischof: Weihnachten ist „mehr als Geschenke und gutes Essen“

Dezember 22nd, 2022|Sonntagsblatt|

München (epd). Das von den Medien vermittelte Bild von Kirche entspricht dem bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zufolge oft nicht "der normalen Alltagsrealität". Der evangelische Theologe sagte dem Bayerischen Rundfunk (BR) am Donnerstag: "Der gute, normale Alltag einer Kirchengemeinde, all das, was da passiert, das passt nicht in die Schlagzeilen." Dort landeten eher "die extremen Sachen, oft auch die negativen Sachen". Dabei leiste die Kirche gerade im Sozialen in Zeiten hoher Preise und Krisen viel.

Frühere Würzburger Dekanin Weise nicht mehr Vorständin in Magdeburg

Dezember 22nd, 2022|Sonntagsblatt|

Würzburg, Magdeburg (epd). Die frühere evangelische Dekanin Edda Weise ist nicht mehr Vorsteherin und Vorstandsmitglied der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg. Diese Tätigkeit sei durch einen Beschluss des Kuratoriums am 5. Dezember beendet worden. Die Pfeifferschen Stiftungen sind in Sachsen-Anhalt der größte Träger diakonischer Einrichtungen, Weise hatte den Chefposten dort im Frühjahr 2020 übernommen. Als ordinierte Pfarrerin der bayerischen evangelischen Landeskirche hat Weise ein Rückkehrrecht dorthin.

Diakoniepräsidentin will konkretere Angaben zum Härtefallfonds

Dezember 21st, 2022|Sonntagsblatt|

Nürnberg (epd). Der Wohlfahrtsverband Diakonie in Bayern verlangt von der bayerischen Regierung schnell klare Angaben zum bayerischen Härtefallfonds für die Sozialwirtschaft. Das Kabinett habe am Dienstag mehr als 420 Millionen Euro Hilfen für die Bereiche Gesundheit, Pflege und soziale Infrastruktur beschlossen, leider wisse man aber noch nicht, wie und in welcher Höhe die Träger und Einrichtungen unterstützt werden sollen, sagte die bayerische Diakoniepräsidentin Sabine Weingärtner am Mittwoch.

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