„Es ist würdelos“: Besuch bei Münchner Amt zeigt, warum Menschen aus der Kirche austreten
Alle fünf Minuten tritt im Kreisverwaltungsreferat (KVR) München jemand aus der Kirche aus. Der Trend ist bekannt. Doch der aktuelle Run sei erschreckend, sagen selbst Standesbeamte. Was die Leute bewegt und was beim Amt passiert - ein Ortstermin.
Wissenschaftler: „Politik ignoriert Erkenntnisse zum Klima“
Sieben Wissenschaftler - von Physik bis Völkerrecht - haben für konsequenten Klimaschutz demonstriert. Anlass war diesmal die Konferenz der Innenminister, die in einem Münchner Hotel tagte. Zur Begegnung von Politikern und Aktivisten kam es nicht.
„Wärmewinter“: Wie evangelische Gemeinden mit kreativen Ideen gegen die Kälte kämpfen
Die Energiepreise steigen und mehr Menschen geraten in existenzielle Not. Diakonie und Kirche haben deswegen den "Wärmewinter" ausgerufen. Auch Kirchengemeinden in Bayern setzen sich mit kreativen Ideen gegen Kälte ein.
Vertrauen ins Ungewisse: Was Martina und Andi Weiss über Trauer und Trost denken
Der Münchner Diakon und Songpoet Andi Weiss hat zusammen mit seiner Frau Martina, einer Psychotherapeutin, ein neues Buch herausgegeben: "Trauer sucht Trost." Uwe Birnstein hat mit beiden über Krisen gesprochen und – so der Untertitel des Buchs – "Impulse, die das Leben schöner machen".
Tag des Ehrenamts: Das Engagement ist groß
Augsburg, München, Hilpoltstein (epd). Mehr als zwei Millionen Ehrenamtsstunden von rund 5.000 Aktiven sind laut Mitteilung beim Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV) in diesem Jahr zusammengekommen. In München engagieren sich Ehrenamtliche für die Integration von Geflüchteten, in der Ausbildung von Schulsanitäterinnen und -sanitätern oder beim Retten von Lebensmitteln, berichten die freien Wohlfahrtsverbände. Anlässlich des Tages des Ehrenamts am 5. Dezember zeigt sich: der Einsatz in Bayern ist groß.
Widerstand aus Bundesländern gegen Renten-Härtefallfonds
Berlin, München (epd). Die Pläne der Bundesregierung zu einem Härtefallfonds für Menschen aus der ehemaligen DDR, jüdische Kontingentflüchtlinge und Spätaussiedler mit sehr geringer Rente stoßen bei den Bundesländern auf Widerstand. Wie eine Umfrage des Evangelischen Pressedienstes (epd) ergab, ist bislang nur eine kleine Minderheit der Länder bereit, die Entschädigungen mitzufinanzieren. Die Bundesregierung will für die bis zu 190.000 Betroffenen eine Stiftung errichten, über die pauschal eine einmalige finanzielle Hilfe in Höhe von 2.500 Euro ausgezahlt werden soll.