Sichere Wiesn: Weiterhin hohe Nachfrage nach „Safe Space“ auf dem Oktoberfest
Die Nachfrage nach einem "Safe Space" auf dem Oktoberfest 2022 ist hoch. Warum es die Aktion "Sichere Wiesn" für Opfer von sexueller Gewalt braucht und weshalb das Thema brandaktuell ist, erklärt Diplom-Sozialpädagogin Kristina Gottlöber im Sonntagsblatt-Interview.
Evangelischer Verband fordert Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Russland
Sollen russische Soldaten als Kriegsdienstverweigerer in Deutschland aufgenommen werden - darüber wird gerade debattiert.
Scharf: Bayerisch-tschechische Arbeitsagentur soll kommen
München, Prag (epd). Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf (CSU) und ihr tschechischer Amtskollege Marián Jurecka haben eine grenznahe Arbeitsagentur vereinbart. Wie Scharf es in einer Mitteilung der Ministerin vom Mittwoch heißt, sehen sie und Jurecka beim grenzüberschreitenden Thema Fach- und Arbeitskräfte noch mehr Potenzial. Scharf sagte nach einem zweitägigen Tschechien-Besuch, Bayern und Tschechien seien in eine neue, "noch intensivere Phase der Freundschaft" eingetreten. "Angesichts des Krieges in der Ukraine rücken wir enger zusammen".
Kardinal Marx: Aufarbeiten von Missbrauch ist ein „Lernweg“
München (epd). Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, hat Missbrauch als eine "schreckliche Wirklichkeit in der Kirche" bezeichnet, "die wahrscheinlich über Generationen immer da war". Bei einem Tag der Begegnung in München mit Betroffenen von Missbrauch habe Marx sich persönlich und im Namen der Erzdiözese für das, was sie im Raum der Kirche erlitten hätten, entschuldigt, heißt es in einer Mitteilung der Erzdiözese vom Samstag.
Dürre-Sommer 2022: Bauern hoffen auf neue Züchtungstechnologien für Pflanzen
Die Erntebilanz für Mais und Getreide zeigt: Der Dürre-Sommer hat der Ackerwirtschaft auch 2022 zugesetzt. Mit neuen Hightech-Verfahren wollen Agrarwissenschaftler daher die Züchtung trockenheitstoleranter Pflanzen beschleunigen.
Verwaltungsgericht verhandelt über Asylfolgeantrag von Nigerianer Solomon Chibuike
Der Fall steht beispielhaft für die Situation vieler nigerianischen Asylbewerber in Deutschland: Am 10. Oktober wird vor dem Verwaltungsgericht Würzburg über den Asylfolgeantrag des 34-jährigen Nigerianers Solomon Chibuike verhandelt.