Wanderausstellung zur „Weißen Rose“ ab Ende März in Israel zu sehen
München, Be'er Sheva (epd). Ab Ende März wird in der israelischen Großstadt Be'er Sheva die Wanderausstellung "Die Weiße Rose" zu sehen sein. Diese Ausstellung könne in Münchens israelischer Partnerstadt "eine Botschaft vom 'besseren Deutschland' übermitteln", sagte die Vorsitzende der Weiße-Rose-Stiftung, Hildegard Kronawitter. Sie hatte die Präsentation der hebräischsprachigen Ausstellung mit 32 Text- und Bildtafeln zur NS-Widerstandsgruppe angestoßen und dafür das "Center für österreichische und deutsche Studien" an der Ben-Gurion-Universität in Be'er Sheva als Partner gefunden.
Gutachten: Attentäter in Hamburg war von religiösen Motiven getrieben
Anfang März tötete ein Attentäter sieben Menschen in einem Hamburger Gebetshaus und anschließend sich selbst: Nun geben Ermittlungen Aufschluss über sein mutmaßliches Motiv.
Berichts des Weltklimarats – das sind die wichtigsten Punkte
Mit dem am Montag vorgelegten Report schließt der Weltklimarat seinen sechsten Sachstandsbericht zur Erderwärmung ab. Was sagt er zum 1,5-Grad-Ziel oder den Emissionen? Die wichtigsten Punkte gibt es hier im Überblick.
Grüß Gott Oberfranken im März: Erste Vesperkirche in Coburg
In der Märzausgabe von Grüß Gott Oberfranken dreht sich alles um die erste Vesperkirche in Oberfranken- die im März zwei Wochen lang in der Coburger Morizkirche stattgefunden hat.
Landesgericht bestätigt Urteil wegen Volksverhetzung gegen Impfgegner
München (epd). Ein 46-Jähriger ist vor dem bayerischen Obersten Landesgericht mit einer Revision gegen zwei Urteile wegen Volksverhetzung gescheitert (AZ 206 StRR 1/23). Das Gericht bestätigte laut einer Mitteilung vom Mittwoch die Auffassung der Vorinstanzen, dass der Mann Massenmorde verharmlost habe, die von den Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern begangen wurden. Der Mann war dafür zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth: KZ-Gedenkstätten „von großer Bedeutung“
Am 22. März 1933 nahmen die Nazis das KZ Dachau als Blaupause für weitere Lager in Betrieb. 90 Jahre später beteuern Politiker die Bedeutung der "steinernen Zeugen" - doch wer die Sanierung der Gedenkstätte bezahlt, ist offenbar unklar.