Grüne fordern Freigabe von Staatsimmobilien für Geflüchtete
Augsburg (epd). In der Debatte um die Unterbringung Geflüchteter fordern die bayerischen Grünen, dass der Freistaat Staatsimmobilien als Flüchtlingsunterkünfte freigibt. Man müsse analysieren, welche landeseigenen Immobilien zur Unterbringung genutzt werden könnten, sagte Fraktionschefin Katharina Schulze der "Augsburger Allgemeinen" (Samstag). Die Frage sei auch, wie viele Flächen der Staat bereitstellen könne, "damit eine Kommune etwa mit Containerbauweise Unterkünfte aufstellen kann".
Kirchenaktion „Einfach heiraten“: „Spontan heißt nicht, dass es weniger wichtig wäre“
Eine Hochzeit zu organisieren ist mit viel Aufwand und meist hohen Kosten verbunden. Nicht so bei Spontanhochzeiten: Liebende Paare können am 23. März in zwölf evangelischen Kirchen ohne Voranmeldung vor den Traualtar treten.
Fasten: Worauf verzichten der Landesbischof und die Nachfolge-Kandidierenden?
Süßigkeiten, Alkohol, Fleisch oder Handynutzung - glaubt man Umfragen, sind die Menschen in der Passionszeit vor Ostern regelrechte Fasten-Fans. Wie halten es der Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und die Bischofskandidierenden mit dem Thema?
Ein Gebet zur Fastenzeit
Ein Gebet zur Fastenzeit von Michael Lehmler.
Symposium zu „450 Jahre Reichsunmittelbarkeit von Ortenburg“
Ortenburg (epd). Ein besonderes Gerichtsurteil aus dem Jahr 1573 steht am Samstag, 4. März, im Zentrum eines Symposiums auf dem niederbayerischen Schloss Ortenburg. An jenem Tag vor genau 450 Jahren bestätigte das Reichskammergericht die Reichsunmittelbarkeit der Grafschaft Ortenburg - mit der Folge, dass die Religionsausübung in der Grafschaft gemäß den Bestimmungen des Augsburger Religionsfriedens (1555) vollzogen werden konnte. Die Grafschaft Ortenburg hatte allerdings bereits 1563 die Reformation eingeführt, die jedoch vom bayerischen Herzog Albrecht bestritten wurde.
Johanniter verschenken Zeckenkarten im neuen Risikogebiet München
München (epd). Mit Tipps und kostenlosen Zeckenkarten machen die Johanniter auf die neuen FSME-Risikogebiete in Bayern aufmerksam. Das Robert-Koch-Institut (RKI) habe die Stadt München als neues Risikogebiet für die meist von Zecken übertragene Hirnhautentzündung FSME eingestuft, teilte die evangelische Hilfsorganisation am Freitag mit. Lange Kleidung könne bei Aufenthalten im Freien vor Zecken schützen; im Ernstfall sollten die Tiere rasch mithilfe einer Zeckenkarte oder -zange entfernt werden. Solche Karten verschenkt der Regionalverband der Johanniter ab 6.