Blog2014-10-11T14:23:15+02:00

Katharina und Luis sind Brautpaar der Landshuter Hochzeit

Von |März 10th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Landshut (epd). Im niederbayerischen Landshut ist das Brautpaar für das diesjährige Historienspiel "Landshuter Hochzeit 1475" bekannt gegeben worden. In die Rolle der polnischen Prinzessin Hedwig schlüpft die angehende Medizinstudentin Katharina Mottinger (19), Herzog Georg der Reiche von Bayern-Landshut wird von dem Veterinärmedizin-Studenten Luis Truhlar (22) dargestellt, teilte der Förderverein am Donnerstag mit. Die beiden jungen Leute sind in Landshut geboren, wohnen dort auch und haben bereits in anderen Rollen an dem Spiel mitgewirkt. Nun werden sie vom 30. Juni bis 23.

Warum viele beim Spenden leider den Blick für das große Ganze verlieren

Von |März 9th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Wenn es darum geht, nach einer Naturkatastrophe schnelle Hilfe zu leisten oder zu spenden, wird häufig über das Falsche diskutiert, meint Freiwillige Lisa Brun. Ein Kommentar.

Norbert Ellinger ist neuer Berater der Sonntagsblatt-Sprechstunde

Von |März 9th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Die Sprechstunde ist eine der ältesten und beliebtesten Rubriken des Sonntagsblatt. Seit Anfang 2023 ist Pfarrer Norbert Ellinger neuer Sprechstunden-Seelsorger. Er übernimmt damit den Staffelstab von Waldemar Pisarski. Ellinger ist Leiter der Beratungsstelle »Münchner Insel« – und ein leidenschaftlicher Seelsorger mit vielen Facetten.

Bayern gegen Bundespläne zu Video-Aufnahmen von Gerichtsverfahren

Von |März 9th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Der bayerische Justizminister Georg Eisenreich (CSU) lehnt den Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zu verpflichtenden Videoaufnahmen bei Strafprozessen ab. Käme der Entwurf so durch, entstünde den Ländern ein "großer finanzieller Aufwand", sagte Eisenreich am Donnerstag. Die Pläne seien völlig "undurchdacht" und von "geringem Nutzen". Statt einer Entlastung der Justiz komme "eine neue unnötige Belastung", erläuterte der Minister.

Überzogene Ausgangsbeschränkungen: Corona-Bußgelder werden erstattet

Von |März 9th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). In einigen Fällen können bayerische Bürgerinnen und Bürger, die sich zu Beginn der Corona-Pandemie nicht an die verhängten Ausgangsbeschränkungen im Freistaat gehalten haben, bezahlte Bußgelder zurückfordern. Das bayerische Gesundheitsministerium teilte am Donnerstag mit, es gehe nur um Bußgelder, die wegen "des Verlassens der eigenen Wohnung zum Verweilen im Freien alleine oder ausschließlich mit Angehörigen des eigenen Hausstandes" verhängt wurden. Diese Regelung galt vom 1. bis 19. April 2020.

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