Neue BJR-Arbeitshilfe zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen
München (epd). Eine neue Arbeitshilfe mit Informationen zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen soll pädagogische Fachkräfte bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Die Publikation "Jung und gesund!?" biete Wissenswertes zum Thema aus medizinischer, pädagogischer, therapeutischer und jugendpolitischer Sicht und enthalte einen umfangreichen Teil mit Praxisbeispielen und Methoden, teilte der Bayerische Jugendring (BJR) am Montag in München mit.
Pflege-Springer werden in 30 Modelleinrichtungen gefördert
München (epd). In 30 bayerischen Pflegeeinrichtungen soll mit einem Springermodell erprobt werden, wie Dienstpläne für das Personal zuverlässiger werden können. Für eine Pilotphase bis 2024 werde der Freistaat 7,5 Millionen Euro zur Verfügung stellen, sagte der bayerische Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek (CSU) am Dienstag nach der Sitzung des Kabinetts in München.
Nürnberger Lorenzkirche bekommt einen neuen Eingangsbereich
Mit großem Vorsprung hat der Entwurf des Frankfurter Architektenbüros Mäckler den Wettbewerb zur Neugestaltung des Eingangsbereichs der Nürnberger Lorenzkirche gewonnen. Der Entwurf setzte sich gegen sechs weitere Vorschläge durch und wurde am Dienstag in der Kirche vorgestellt.
Synodaler Weg: Münchner Diözesanrat kritisiert Abweichler-Bischöfe
München (epd). Das oberste Laiengremium des Erzbistums München und Freising übt scharfe Kritik an den Bischöfen aus Augsburg, Eichstätt, Regensburg, Passau sowie dem Kölner Erzbischof wegen deren Haltung zum Synodalen Weg. Die Bischöfe müssten sich derzeit schon fragen lassen, welches Bild der katholischen Kirche in Deutschland sie mit ihrem Verhalten und Agieren prägen, sagte der Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, Armin Schalk, in einer Stellungnahme vom Dienstag.
Gender Pay Gap: Frauen verdienen weiter weniger als Männer
Frauen in Deutschland verdienen fast ein Fünftel weniger als Männer. Selbst bei vergleichbaren Tätigkeiten fällt die Bezahlung nach wie vor geringer aus. Unterschiede gibt es zwischen Ost und West.
Neue Plakat-Kampagne soll rassistische und antisemitische Gewalt sichtbar machen
Nürnberg (epd). Um das Ausmaß rechter Gewalt in Bayern sichtbar zu machen und Betroffene zu unterstützen, hat die Beratungsstelle B.U.D eine Plakat-Kampagne gestartet. Unter der Aufschrift "Rechte Gewalt melden" sind ein QR-Code sowie eine Telefonnummer und Mail-Adresse der Beratungsstelle zu sehen. "Wir rufen alle Menschen dazu auf, Vorfälle rechter Gewalt zu melden, die sie selbst erlebt oder beobachtet haben", sagte B.U.D.-Pressesprecherin Anna Reimann am Dienstag in Nürnberg. So könne die Beratungsstelle Betroffenen schnelle und unkomplizierte Hilfe anbieten.