Blog2014-10-11T14:23:15+02:00

Gesundheitsministerium gibt Geld für Springer-Modelle in der Pflege

Von |Januar 19th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Bayern fördert Springermodelle in der Pflege. Die Staatsregierung will mit 7,5 Millionen Euro Modellprojekte unterstützen, bei denen solche Konzepte erprobt werden, teilte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag mit. "Die Devise heißt: Einspringen statt abspringen!", sagte Holetschek. Überlastung und Burnout seien Hauptgründe, warum Pflegekräfte ihren Beruf aufgeben. Sie müssten sich auf ihren Dienstplan verlassen können, um Arbeit, Familie und Freizeit miteinander in Einklang zu bringen.

Lebensgroße Avatare von Zeitzeugen: Neue digitale Gedenkformate sollen „Erinnerungen wachhalten“

Von |Januar 19th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Zeitzeugengespräche im virtuellen Raum: Die Forschungsgruppe "Lernen mit digitalen Zeugnissen" (LediZ) stellt am Freitag (20. Januar) im Lichthof der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) neue digitale Gedenkformate vor.

Vatikan-Archive der Inquisition: Als Karl May zu langweilig war, um verboten zu werden

Von |Januar 18th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Die Inquisition verfolgte nicht nur "Ketzer". Sie entschied auch über Glaubensfragen, ein Teil befand über "gefährliche Schriften". Vor 25 Jahren wurden die geheimnisumwitterten Archive der Inquisition für die Forschung geöffnet.

Russische Kriegsdienstverweigerer und Deserteure suchen Asyl in Deutschland

Von |Januar 18th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Sie wollen nicht im Krieg gegen die Ukraine kämpfen. Viele wehrdienstfähige Männer aus Russland sind nach Deutschland geflohen. Hilfsorganisationen unterstützen sie dabei, Schutz und Asyl zu finden. Dmitrij ist einer von ihnen.

Gedenkinitiative zu OEZ-Anschlag bekommt Begegnungsraum

Von |Januar 18th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Einen Begegnungsraum zum Gedenken an die Opfer des OEZ-Anschlags vom Juli 2016 eröffnet die Initiative "München erinnern!" am Sonntag (22. Januar) in der Innenstadt. Die Stadt stelle dafür vorübergehend bis 31. Juli 2023 einen zentralen Raum in der Dienerstraße zur Verfügung, teilte die Initiative am Mittwoch mit. Die Angehörigen der Ermordeten und die Überlebenden bräuchten die Solidarität der Stadtgesellschaft, "damit dieser rechtsterroristische Anschlag nicht vergessen wird", sagte Rudolf Kollmann, Vater des ermordeten Guiliano Kollmann.

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