Symposium präsentiert Ideen für Kirchen als öffentliche Räume
München (epd). Theater, Trauung, Turnverein: Zu einem Symposium über "Kirchen als öffentliche Räume" lädt die evangelische "Stiftung Weiter-Denken" am 1. März in die Auferstehungskirche im Münchner Westend ein. Kirchen seien als große Versammlungsräume "Prototypen öffentlicher Bauten", teilte die Stiftung am Mittwoch mit. Dieses Potenzial rücke angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen wieder stärker in den Mittelpunkt.
Holetschek: Impfquote ist in der Pandemie stabil geblieben
München (epd). Die Corona-Pandemie hat nicht zu einem Rückgang bei den Kinderschutzimpfungen geführt. Das gehe aus dem neuen Gesundheitsreport des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hervor, teilte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Mittwoch mit. Teilweise seien Impfquoten sogar gestiegen. Dies sei bei der Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR-Impfung) der Fall und bei der Impfung gegen Windpocken. Die Quote der Kleinkinder des Geburtsjahrgangs 2019, die nach 24 Monaten eine zweite MMR-Impfung hatten, habe bei 79,3 Prozent gelegen.
„Über Oma ist selten gesprochen worden“: Initiative für „Euthanasie“-Opfer hilft Angehörigen
Über 200.000 kranke, behinderte und alte Menschen haben die Nazis in ihrem "Euthanasie"-Programm ermordet. Etwa jeder achte Deutsche hat ein Opfer in seiner Familie. Eine Angehörigengruppe hilft bei der Spurensuche in den Archiven.
Zeitung: In Bayern 34 Angriffe auf Einsatzkräfte an Silvester
München, Berlin (epd). In der Silvesternacht hat es nach Recherchen des Berliner "Tagesspiegels" bundesweit mindestens 282 Angriffe auf Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr gegeben. Die höchste Zahl an Attacken gab es nach einer Umfrage der Zeitung bei allen 16 Innenministerien der Länder demnach in Berlin. Hier habe die Polizei inzwischen 59 angezeigte Angriffe gegen Polizisten und 43 gegen Feuerwehr und Rettungsdienst bestätigt, schreibt der "Tagesspiegel" (Mittwoch).
Regensburger Preis für Frauen in Wissenschaft und Kunst ausgelobt
Regensburg (epd). Die Stadt Regensburg schreibt erneut den Regensburger Preis für Frauen in Wissenschaft und Kunst aus. Darum bewerben können sich bis zum 15. März Frauen, die eine Professur im wissenschaftlichen oder künstlerischen Bereich anstreben, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und damit der höchste, den die Stadt laut eigenen Angaben vergibt.
Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Vorschlag für gemeinsames Glockenläuten
München (epd). Am 24.