Blog2014-10-11T14:23:15+02:00

Kanzlei und Revisor prüfen Vorwürfe gegen Münchner Diakonie-Chef

Von |September 20th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

Der Vorstandssprecher der Diakonie München ist mit dem Vorwurf der sexualisierten Gewalt und der Geldverschwendung konfrontiert. Eine Kanzlei und ein externer Revisor prüfen die Anschuldigungen.

Erinnerungszeichen für jüdische Kunstsammler aus München

Von |September 20th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Am 22. September wird Stadtrat Winfried Kaum in Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt München Erinnerungszeichen für Semaya und Julius Davidsohn an die Öffentlichkeit übergeben. Wie die Organisatoren der Veranstaltung am Montag mitteilten, waren den jüdischen Kunstsammlern 1938 ihre Werke von der Gestapo geraubt worden, wenige Jahre später wurden die Eheleute im Ghetto Theresienstadt ermordet. 2019 seien neun Kunstwerke nach jahrelangen Recherchen an die Erben von Semaya und Julius Davidsohn zurückgegeben worden.

Private Kita-Träger wollen auch Köche zur Kinderbetreuung einsetzen

Von |September 19th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

Wo akut Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten fehlen, brauche es pragmatische Lösungen. Der Dachverband Bayerischer Träger für Kitas kann sich den vorübergehenden Einsatz fachfremden Personals vorstellen.

Diakonie: Kinderarmut auf höchstem Stand seit Jahren ist ein Skandal

Von |September 19th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

Die Kinderarmut in Deutschland ist auf einen Rekordwert gestiegen - und das, obwohl die Folgen der aktuellen Inflation noch gar nicht in die Berechnungen eingeflossen sind. Die Diakonie in Bayern bezeichnete die Zahlen am Montag als alarmierend.

Kein 365-Euro-Ticket für Studis: Semesterticket München wird teurer

Von |September 19th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

Studierendenvertreter haben die Preiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) ab Sommersemester 2023 kritisiert. Der Preis für ein Semesterticket steige durchschnittlich um 6,9 Prozent, teilte der Arbeitskreis Mobilität der Münchner Studierendenvertretungen am Montag mit. Es wird dann 302 Euro für sechs Monate kosten. Dies sei angesichts steigender Energie- und Lebenshaltungskosten nicht nachvollziehbar, hieß es.

Nach oben