Naturschützer werben für umweltfreundliches Schulzeug
München (epd). Der Bund Naturschutz (BN) wirbt zum Start des neuen Schuljahres am 13. September für den Kauf umweltfreundlicher und langlebiger Schulmaterialien. So könne man "etwas Gutes für die Umwelt tun" und seine Kinder vor gefährlichen Schadstoffen schützen, teilte der BN am Montag in München mit. Jedenfalls sollten Eltern darauf achten, die Materialliste nicht unbedarft abzuarbeiten.
Theologin: Klosterleben hilft gegen Einsamkeit
Einsamkeit wird für immer mehr Menschen zum Problem. Die evangelische Theologin und Regionalbischöfin Petra Bahr hat nun ein Gegenmodell ausgemacht: Die Gemeinschaft im Kloster.
Wie Härtefallfonds verhindern sollen, dass aus der Energiekrise eine soziale Krise wird
Was ist zu tun, damit aus der Energiekrise keine soziale Krise wird? Ein Instrument könnten lokale Härtefallfonds sein. Diese von den Ländern geförderten Hilfen gegen Strom- und Gassperren gibt es schon länger. Jetzt sollen es noch viel mehr werden.
1.200 Schülerinnen und Schüler an den Caritas-Schulen
München (epd). Zu Beginn des Schuljahres 2022/23 werden an den sechs beruflichen Schulen und Akademien des Diözesan-Caritasverbands (DiCV) München und Freising knapp 1.200 Schülerinnen und Schüler in sozialen und hauswirtschaftlichen Berufen ausgebildet. Der Verband teilte am Freitag mit, das zum Ende des vergangenen Schuljahres 450 Auszubildende nach erfolgreichem Abschluss in ihre berufliche Karriere entlassen wurden.
Amelie Fried: Ältere Frauen sind im Fernsehen im Nachteil
Augsburg (epd). Die Schriftstellerin Amelie Fried beklagt eine Benachteiligung älterer Frauen im deutschen Fernsehen. An den wichtigen Schalthebeln säßen immer noch Männer, "und so lange das so ist, ist der männliche Blick der entscheidende. Und der sieht eben lieber eine flotte 35-Jährige als eine gereifte 65-Jährige", sagte Fried, die früher selbst im Fernsehen moderierte, der "Augsburger Allgemeinen" (Montag).
Bayern erwartet erneut unterdurchschnittliche Getreideernte
Fürth (epd). Bayerische Landwirte werden laut Statistik in diesem Jahr etwa genauso viel Getreide einfahren wie im Vorjahr. Die Ernte dürfte bei 6,1 Millionen Tonnen liegen, teilte das Landesamt für Statistik die aktuellen Ertragsschätzungen mit. Allerdings liege dieser Wert knapp sieben Prozent unter dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2021. Bereits im vergangenen Jahr fiel die Ernte vergleichsweise gering aus.