Blog2014-10-11T14:23:15+02:00

BR-Intendantin „fassungslos und wütend“ über RBB-Affäre

Von |August 21st, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Die Intendantin des Bayerischen Rundfunks (BR), Katja Wildermuth, hat sich besorgt über die Auswirkungen der Affäre um die abberufene RBB-Intendantin Patricia Schlesinger geäußert. Die Vorfälle überschatteten die Arbeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und machten sie "ein Stück weit fassungslos und wütend", sagte Wildermuth am Wochenende im "BR24-Medienmagazin".

Warum die Kirchen für Diplomatie im Ukraine-Krieg kämpfen müssen

Von |August 20th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

Seit Monaten herrscht Krieg in der Ukraine, ein Waffenstillstand liegt in weiter Ferne. Bemüht sich noch jemand ernsthaft um Friedensvermittlung? Warum gerade die Kirchen ihre Stimme für Friedensverhandlungen lauter werden lassen sollten – ein Kommentar von Timo Lechner.

Gasumlage, steigende Preise – Rentnerin: „Ich habe Angst vor dem Winter“

Von |August 20th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

Viele Frauen steigen für die Erziehung ihrer Kinder aus dem Job aus oder arbeiten nur in Teilzeit. Im Rentenalter sind sie dann oft von Altersarmut betroffen. Ihre finanzielle Lage wird durch die Inflation und hohe Energiekosten prekär.

Schulstart: Viele Familien können zu Beginn des Schuljahrs die Kosten kaum stemmen

Von |August 20th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

In einigen Bundesländern hat das neue Schuljahr bereits begonnen. Vor allem für Eltern von Erstklässlern bedeutet das: Einkaufen oft teurer Schulsachen - für arme Familien eine große Herausforderung.

Fische leiden unter Klimawandel und Bauten an den Flüssen

Von |August 20th, 2022|Kategorien: Sonntagsblatt|

Freising (epd). Die Fische in bayerischen Flüssen und Seen leiden unter der Trockenheit. Über die Hälfte (53 Prozent) aller heimischen Fischarten sind in der Roten Liste gefährdeter Arten für Bayern von 2021 aufgeführt. Darauf hat am Freitag Michael Schubert, Leiter des Arbeitsbereichs Fluss- und Seenfischerei und Fischökologie am Institut für Fischerei der Landesanstalt für Landwirtschaft in Weihenstephan hingewiesen. Beziehe man die Vorwarnliste mit ein, erhöhe sich die Zahl der Arten, deren Population ungünstig ist, auf 62 Prozent.

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