Blog2014-10-11T14:23:15+02:00

Traunsteiner Missbrauchsklage: Verfahrensstart könnte sich verzögern

Von |März 16th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Traunstein (epd). Der Verfahrensbeginn der Klage eines Missbrauchsbetroffenen vor dem Landgericht Traunstein unter anderem gegen den inzwischen verstorbenen Papst Benedikt XVI. könnte sich um mehrere Monate verzögern. Eine Sprecherin des Landgerichts Traunstein bestätigte dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Donnerstag auf Anfrage, dass die Suche nach einem Rechtsnachfolger von Papst Benedikt XVI. durch dessen Anwaltskanzlei bisher nicht erfolgreich gewesen ist. Eine Entscheidung darüber, ob die für den 28.

Münchner Staatsanwaltschaft präsentiert Ermittlungen zu WSW-Gutachten

Von |März 16th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Die Staatsanwaltschaft München I will am kommenden Dienstag (21. März) über ihre Ermittlungsergebnisse auf Grundlage des Missbrauchsgutachtens des Erzbistums München und Freising vom Januar 2022 informieren. Ab 10 Uhr wollen der Leitende Oberstaatsanwalt Hans Kornprobst, die zuständige Ermittlungsstaatsanwältin Angela Miechielsen und die Pressesprecherin, Oberstaatsanwältin Anne Leiding, die Ergebnisse erläutern, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Justizminister warnt vor „Straftaten im Namen des Klimaschutzes“

Von |März 16th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

München (epd). Der bayerische Justizminister Georg Eisenreich (CSU) hat Klimaaktivisten vor strafbaren Handlungen gewarnt. "Straftaten im Namen des Klimaschutzes nehmen wir nicht hin", sagte Eisenreich am Donnerstag in München laut Mitteilung. Der Klimawandel sei ein "existenzielles Thema für die Menschheit", es gebe "viele Möglichkeiten, sich legal für den Klimaschutz einzusetzen", erläuterte er. "Viele der Klimakleber" aber blockierten in strafbarer Weise den Verkehr und gefährdeten damit teilweise das Leben anderer.

Graffito weist auf Folgen der Bombardierungen von Zivilisten hin

Von |März 16th, 2023|Kategorien: Sonntagsblatt|

Würzburg (epd). Ein großformatige Graffito im Würzburger Stadtteil Grombühl weist seit diesem Donnerstag auf die verheerenden Auswirkungen von Bomben und Raketen auf Wohngebiete hin. Explosivwaffen töteten oder verletzten jedes Jahr zehntausende Zivilistinnen und Zivilisten, teilten der Verein Handicap International und die Stadt Würzburg gemeinsam mit. Sie hinterließen zudem verwüstete Städte und führten zu starken psychologischen Traumata, zu Vertreibung und Verarmung der dort lebenden Bevölkerung.

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