Digitalere Kirchen durch Corona
Evangelische Kirchen sind laut einer Studie durch die Corona-Pandemie digitaler geworden. Mit einer Rückkehr zu einer ausschließlich analogen kirchlichen Präsenz sei nicht mehr zu rechnen.
Evangelische Kirchen sind laut einer Studie durch die Corona-Pandemie digitaler geworden. Mit einer Rückkehr zu einer ausschließlich analogen kirchlichen Präsenz sei nicht mehr zu rechnen.
Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und drohender sozialer Notlagen hat die evangelische Kirche ihre Gemeinden aufgerufen, Wärmestuben und Beratungsangebote einzurichten. Dazu starteten die Evangelische Kirche in Deutschland und ihr Wohlfahrtsverband Diakonie gemeinsam die Aktion „#wärmewinter“.
Unter dem Titel „Macht hoch die Tür, die Tooor macht weit“ gibt das Materialheft auf 36 Seiten Tipps für den konstruktiven Umgang mit der umstrittenen WM in der Adventszeit. Es enthält Anregungen für Gottesdienste, Aktionsvorschläge sowie Gastbeiträge unter anderem von DFB-Präsident Bernd Neuendorf, ZDF-Sportmoderatorin Claudia Neumann und Kirchenpräsident Volker Jung.
Kristina Kühnbaum-Schmidt sprach auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung in einem Plenum zu dem Thema: „Und jetzt alle: Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit“ gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Sport.
Mit einem neuem Gebetsangebot für Deutsche und Ukrainer ruft die Evangelische Kirche in Deutschland zum gemeinsamen Gebet auf.
Mit Aktionen, Andachten, Gebeten, und der Teilnahme an Demonstrationen beteiligen sich Menschen in der evangelischen Kirche vielerorts am globalen Klima-Aktionstag.
Zum 38. Mal ist der Robert Geisendörfer Preis verliehen worden. Mit einem Sonderpreis geehrt wurde die Kriegsberichterstatterin Katrin Eigendorf vom ZDF. "Sie hat der Geschichte oft ins grausame Gesicht geblickt", sagte Laudator Claus Kleber.
Wegen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche hat das Disziplinargericht der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) einen ehemaligen Mitarbeiter des Kirchenamts der EKD verurteilt.
In der Diskussion um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine warnt die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, vor einer Logik aus Gewinnern und Verlierern, Siegen und Niederlagen.
„Ihre Kraft und Lebenszeit, Ihre kluge Nachdenklichkeit und Redegewandtheit haben Sie - in welchem Amt auch immer - in den Dienst unserer Gesellschaft gestellt. Davon hat auch 'Ihre' evangelische Kirche profitiert“, sagte die Theologin laut EKD-Angaben vom Freitag.