Sicherheitskonferenz: Religionen laden zu Friedensgebeten
München (epd). Mit Friedenslichtern und interreligiösen Gebetsimpulsen begleiten Kirchen und Glaubensgemeinschaften die Münchner Sicherheitskonferenz. Man bete dafür, dass sich die Handelnden "stets bewusst sind, dass sie Verantwortung tragen für den Frieden und dass sie ihr Handeln davon leiten lassen", sagte Sebastian Bugl, Leiter der Abteilung Weltkirche im Erzbischöflichen Ordinariat in einer Mitteilung vom Montag. Die Gebete würden auch den Menschen in Kriegsregionen gelten, "die ihrer Heimat und ihrer Liebsten beraubt werden".
Ministerin: Straffreies Containern löst das Problem Lebensmittelverschwendung nicht
Wer sich Lebensmittel aus Müllcontainern nimmt, soll nicht als Dieb bestraft werden. Das wollen Bund und Länder erreichen. Wie das juristisch geregelt werden kann, ist aber umstritten.
Migrationsgeschichte aus den Blickwinkeln Europa und evangelisch
Erlangen, Rummelsberg (epd). Im März beginnt mit der Ausstellung "Fremde beherbergen. Geschichte eines diakonischen Auftrages" im Diakonie-Museum in Rummelsberg (Landkreis Nürnberger Land) ein europäisches Museums-Projekt "Evangelische Migrationsgeschichte(n)". Dazu haben sich zehn protestantische Museen aus sechs Ländern zusammengetan, die alle im Jahr 2023 eine Ausstellung zeigen, die sich mit Migration befasst, teilte der Leiter des Diakoniemuseums, Thomas Greif, mit. Beteiligt sind Einrichtungen in Frankreich, Österreich, Rumänien, Slowenien, Deutschland und Ungarn.
„Sind keine Randgruppe“: Ein Drittel der christlichen Singles fühlt sich in Kirchen diskriminiert
Gut jeder dritte Deutsche ist Single. Viele von ihnen fühlen sich nicht wertgeschätzt, teilweise sogar diskriminiert. Das ist auch in vielen Kirchengemeinden der Fall.
Friedensaktivistin: „Problem an der Münchner Sicherheitskonferenz ist ihre militärische Ausrichtung“
Maria Feckl, Friedensaktivistin und Mitorganisatorin der Münchner Friedenskonferenz, hält es für einen Fehler, dass zur Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) kein Vertreter der russischen Regierung eingeladen wurde. Warum, erklärt sie im Interview.
Bernhard „Potsch“ Potschka über Nina Hagen, Spliff und seine Spiritualität
Bernhard "Potsch" Potschka wuchs im Würzburg der jungen Nachkriegszeit in einem streng katholischen Umfeld auf und machte später mit der Gitarre Karriere. In seinem nach einem Spliff-Titel benannten Buch "Da fliegt mir doch das Blech weg" beschreibt er seine Reise von den Bühnen in das innerste Selbst.