Landesbischöfin-Kandidatin: Wer ist Gabriele Hoerschelmann?
Sie wäre die erste Frau in diesem Amt – und ist mit 54 Jahren die zweitjüngste der vier Kandidaten. Gabriele Hoerschelmann, Co-Direktorin des landeskirchlichen Partnerschaftszentrums Mission EineWelt, will die nächste Landesbischöfin werden.
Bischof Stäblein: Bewusster mit Lebensmitteln umgehen
Der evangelische Berliner Bischof Christian Stäblein hat zu einem bewussteren Umgang mit Lebensmitteln aufgerufen. Eine ökologische und tiergerechte Landwirtschaft sei möglich, sagte Stäblein.
Wer folgt auf Bedford-Strohm im Bischofsamt? Zwei Frauen und zwei Männer gehen Ende März ins Rennen
Viel war in den vergangenen Wochen spekuliert und gemunkelt worden, nun sind die Namen der Kandidierenden durchgesickert: Ein Regionalbischof, eine Dekanin, ein Dekan und eine Einrichtungsleiterin wollen das Bischofsamt von Bedford-Strohm übernehmen.
Zwei Frauen und zwei Männer wollen Bedford-Strohm beerben
München (epd). Zwei Frauen und zwei Männer gehen offenbar in das Rennen um das Bischofsamt in der bayerischen Landeskirche. Auf der Wahlliste stehen nach Informationen des Evangelischen Pressedienstes (epd) die Dekanin Nina Lubomierski (47) aus Landshut, die Direktorin des Partnerschaftszentrums Mission EineWelt, Gabriele Hoerschelmann (54), sowie der Münchner Regionalbischof Christian Kopp (58) und der Windsbacher Dekan Klaus Schlicker (55). Die Liste wurde von einem Kirchenparlaments-Ausschuss erstellt.
Missbrauchsbetroffene pilgern mit dem Fahrrad von München nach Rom
München (epd). Um sich mit sexualisierter Gewalt in der Kirche auseinanderzusetzen und für ein neues Bewusstsein zu werben, wollen Missbrauchsbetroffene mit dem Fahrrad nach Rom pilgern. Die Reise ab München steht unter dem Motto "Wir brechen auf! Kirche, bist du dabei?" und findet von Samstag, 6. Mai, bis Mittwoch, 17. Mai 2023 statt, teilte die Erzdiözese in München am Montag mit. Den Abschluss bildet eine Audienz mit Papst Franziskus. Eine Anmeldung ist noch bis zum 15. Februar möglich.
Diakonie vergibt wieder Preise für Projekte von Ehrenamtlichen
Nürnberg (epd). Mitglieder der Diakonie, wie etwa Kirchengemeinden, Einrichtungen oder Vereine, können sich ab Februar wieder um einen Preis beim Diakonie-Wettbewerb Bayern bewerben. In diesem Jahr würden unter dem Motto "Wir lieben Nachbarschaft" ehrenamtliche Projekte gesucht, die in die Nachbarschaft hineinwirken, innovativ sind und nachweislich erfolgreich arbeiten, teilte die Diakonie Bayern am Montag in Nürnberg mit. Die Bewerbungsfrist beginnt am 1. Februar und endet am 31. Mai. Vergeben werden drei Preise im Gesamtwert von 7.500 Euro.