Kurschus erinnert an Opfer von Krieg und Gewalt
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, hat zu Karfreitag an die Opfer von Krieg und Gewalt weltweit erinnert. An diesem Tag gedenken Christen in aller Welt des Leidens und Sterbens Jesu am Kreuz, der Tag ist einer der höchsten Feier- und Gedenktage des Christentums.
Unterirdischer Kreuzweg: Wie Besuchende die Passionsgeschichte unter der Erde erleben
Seit 16 Jahren können Menschen in Erlangen den Kreuzweg in einem alten Keller im Burgberg ablaufen. Im Dunkeln und fern vom Alltag warten überraschende Begegnungen mit allen Sinnen.
Tagung des Beteiligungsforums im März 2023
Im Vordergrund der Beratungen des Beteiligungsforums standen u.a. Maßnahmen für eine bessere Unterstützung betroffener Personen in der Diakonie sowie Informationen und Diskussionen zum Stand der Aufarbeitungsstudie ForuM.
Ministerin bei Infoveranstaltung zur Sozialwahl
München (epd). Im April und Mai sind in Deutschland über 50 Millionen Wahlberechtigte zur Sozialwahl 2023 aufgerufen. Um über Sozialwahl zu informieren, bietet die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) am Samstag, 15. April (9.45 Uhr), in München eine Veranstaltung mit einer Diskussionsrunde. Es kommen die bayerische Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Ulrike Scharf (CSU) und der DGB-Bayern-Vorsitzende Bernhard Stiedl, heißt es in einer Mitteilung der ACA am Mittwoch.
Kurschus: „Waffen allein werden den Frieden nicht schaffen“
„Die Ukrainer wollen in Frieden und Freiheit leben und solange das nicht möglich ist, brauchen sie unsere Unterstützung, auch im Moment durch Waffen“, sagte Kurschus am Mittwoch, 5. April, im ZDF-„Morgenmagazin“. Zugleich sei jeder Tag, an dem die Waffen sprechen, ein Tag zu viel. „Auch das stimmt“, betonte Kurschus.
Umfrage: Bayern beim Solar-Ausbau auf staatlichen Gebäuden gut dabei
Essen, München (epd). In den meisten Bundesländern ist offenbar nur ein kleiner Anteil der landeseigenen Gebäude mit Solaranlagen ausgestattet. Der Anteil der bereits mit Photovoltaikanlagen versehenen landeseigenen Gebäude in einem Großteil der Bundesländer liegt unter 10 Prozent, wie eine Länderumfrage der Zeitungen der Funke Mediengruppe ergab. Besonders niedrige Quoten wiesen etwa Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen oder das Saarland auf, berichteten die Funke-Zeitungen (Mittwoch).