Von Long Covid aus dem Leben gerissen: Womit Betroffene zu kämpfen haben
Rund 15 Prozent aller Ansteckungen mit dem Coronavirus haben Langzeitfolgen. Long Covid und Post Covid sind weitgehend unerforscht. Erkrankten wird oft irrtümlich eine psychische Störung diagnostiziert. Betroffene kämpfen gegen eine Stigmatisierung.
Ministerin Faeser weist Kritik an Migrationspolitik der Ampel zurück
München (epd). Die Kritik der Unionsparteien an der Migrationspolitik der Bundesregierung hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Freitag zurückgewiesen. Sie verstehe CDU und CSU nicht, sagte Faeser am Freitagmorgen im Bayerischen Rundfunk (BR). Sie appellierte an die Union, auf die Forderungen der Wirtschaft nach mehr Fachkräften zu hören.
Ukrainische Ikonen drücken Schmerz aus
Nürnberg (epd). Nach Stationen in Bayreuth, Bamberg und München kommt die Ausstellung "Ikonen gegen den Krieg" nach Nürnberg. Sie wird am 8. Dezember in der katholischen Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus eröffnet, teilte die Akademie am Donnerstag mit. Die Heiligendarstellungen ukrainischer Künstlerinnen und Künstler klagten mit ihrer Kunst an, verarbeiteten ihren Schmerz und machten ihre Emotionen sichtbar, hieß es.
Auf das Heizen im Winter radikal verzichten? So gehen Bayerns Kirchen vor
Bis 2035 will die evangelische Kirche in Bayern klimaneutral wirtschaften. Es gilt, Energie zu sparen. Wir haben in verschiedenen Gemeinden Bayerns nachgefragt, ob deshalb auf das Heizen verzichtet wird – und welche Lösungen für den Winter gefunden wurden.
Drei Frauen sprechen über ihren Schwangerschaftsabbruch: Allein unter Tausenden
Jedes Jahr brechen fast 100.000 Frauen in Deutschland ihre Schwangerschaft ab. Viele von ihnen fühlen sich in dieser Situation isoliert. Kaum eine Frau weiß offenbar von einer anderen Person in ihrem Umfeld, die einmal abgetrieben hat.
EKD-Auslandsbischöfin betet für Uladzislau Bahamolnikau
„Ich lese mit großer Bestürzung, wie die Zahl der politischen Gefangenen in Belarus mittlerweile bei fast 1500 Menschen liegt. Besonders sorge ich mich in diesen Tagen um Priester Uladzislau Bahamolnikau. Seit dem 31. August 2022, also seit drei Monaten, ist er unschuldig in Haft. Die Bedingungen sind menschenverachtend, qualvoll und dazu angelegt, die Gefangenen systematisch an Leib und Seele zu brechen – brutal, gezielt und gnadenlos.