Er liebt die Extreme: Werner Herzog wird 80
Werner Herzog hat in seinen Filmen immer Menschen in Ausnahmesituationen beobachtet. Legendär wurde seine Zusammenarbeit mit Klaus Kinski in Filmen wie "Nosferatu" oder "Fitzcarraldo".
Meister der Ambivalenz: Dominik Graf wird 70
Der Regisseur Dominik Graf hat mit fast 50 Fernsehproduktionen ein sehr eigenwilliges künstlerisches Werk geschaffen. Sein Liebe galt nicht dem großen Kino, eher den manchmal etwas schmutzigen kleineren Werken. Am 6. September wird er 70 Jahre alt.
Söder: Öffentlich-Rechtliche vor Bewährungsprobe
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor einer Bewährungsprobe. "Um das hohe Vertrauen und die Gebühren zu rechtfertigen, müssen alle Vorwürfe restlos aufgeklärt werden", sagte er der "Bild"-Zeitung in der Samstagsausgabe mit Blick auf die Affäre beim RBB. "Es braucht ein neues Regelwerk mit strengen Veröffentlichungspflichten aller Nebeneinkünfte der Verantwortlichen." Vorbild sollten die Regeln für Abgeordnete der Parlamente sein.
Grabsteine auf jüdischem Friedhof in Oberfranken beschädigt
Auf dem jüdischen Friedhof in Heiligenstadt/Oberfranken wurden fünf Grabsteine aus dem Boden gerissen und umgeworfen. Außerdem wurden Wegmarkierungen entfernt. Die Tat bislang Unbekannter wurde der Polizei am Freitagabend gemeldet, sei aber zwischen 1. September 2021 und Freitag geschehen, teilte das zuständige Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth am Samstag mit. Die Kriminalpolizei Bamberg habe die Ermittlungen übernommen.
Söder ordnet Trauerbeflaggung zum Gedenken an Opfer des Olympia-Attentats an
In München und Fürstenfeldbruck werden am Montag die Flaggen auf Halbmast wehen oder Trauerflor tragen anlässlich der zentralen Gedenkfeier zum Olympia-Attentat. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) habe die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in der Landeshauptstadt München und der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck für diesen Tag angeordnet, teilte die Staatskanzlei am Samstag in München mit.
„Zwangsmaßnahmen möglichst vermeiden“: Wie Krisendienste und Polizei in Bayern kooperieren
Seit etwa drei Jahren kooperieren Polizei und Krisendienste in Bayern. Das soll Zwangsmaßnahmen gegen Menschen in psychischen Krisensituationen möglichst vermeiden, erklärt Michael Welschehold, Geschäftsführer des Krisendienst Oberbayern.