Günter Zahn entzündete vor 50 Jahren das Olympische Feuer in München
In München wurden vor 50 Jahren die Olympischen Spiele eröffnet. Die Bilder der Eröffnungsshow gingen um die Welt. Im Mittelpunkt stand damals ein junger Mann aus Passau: Günter Zahn. Er durfte das Olympische Feuer entfachen.
Nikolaus Schneider wird 75: Nahbarer Theologe und Anwalt der „kleinen Leute“
Arbeiterkind, leidenschaftlicher Theologe und Streiter für soziale Gerechtigkeit: Nikolaus Schneider blickt auf eine unerwartete Karriere zurück. Am 3. September wird der frühere rheinische Präses und EKD-Ratsvorsitzende 75 Jahre alt.
Israelische Intellektuelle mahnen Weltkirchenrat: Nahost-Konflikt kein religiöses Problem
Der ehemalige israelische Botschafter Shimon Stein und der Geschichtsprofessor Mosche Zimmermann appellieren an den Weltkirchenrat, aus dem Nahost-Konflikt keinen religiösen Streit zu machen. Gegen den ÖRK erhobene Antisemitismus-Vorwürfe weisen sie aber zurück.
Erzbischof Marx: Russisch-orthodoxe Kirche handelt fatal
München (epd). Der christliche Glaube darf laut dem Münchner Erzbischof Reinhard Marx nicht zur Legitimation von Krieg dienen. Die Leitung der russisch-orthodoxen Kirche handele daher "fatal durch die Unterstützung des Krieges gegen die Ukraine", sagte Marx in einem Beitrag für die Reihe "Zum Sonntag" des Bayerischen Rundfunks, der am Samstag (3. September) gesendet wird.
Auslastung der bayerischen Intensivbetten auf niedrigem Niveau
München (epd). Im zweiten Corona-Jahr 2021 wurden insgesamt 2,53 Millionen Patienten vollstationär in den bayerischen Krankenhäusern behandelt. Dies seien 0,7 Prozent weniger als noch 2020, teilte das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth am Freitag mit. Insgesamt gibt es im Freistaat 351 Krankenhäuser mit insgesamt 75.423 Betten. Die Bettenauslastung betrug im Durchschnitt 67,3 Prozent (2020: 66,4, 2019: 77,3). Ein Patient belegte im Durchschnitt 7,3 Tage ein Bett (2020: 7,2)
Erleichterung über Einigung vor Olympia-Gedenkakt
Das Gedenken an die Opfer des Olympia-Attentats von 1972 drohte zu einer unwürdigen Veranstaltung zu werden. Nun steht eine Entschädigungssumme für die Hinterbliebenen der Opfer fest. Die Erleichterung in Deutschland und Israel ist groß.