Bayerische Gewerkschaften wollen 365-Euro-Ticket
München (epd). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Bayern und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Bayern fordern nach Ende des 9-Euro-Tickets eine dauerhafte Anschlusslösung. "Attraktive, unkomplizierte und kostengünstige ÖPNV-Angebote stoßen bei den Menschen auf große Zustimmung und sind ein wichtiger Faktor, um die Mobilitätswende gerade auch in Bayern entscheidend voranzubringen", sagte Bernhard Stiedl, Vorsitzender des DGB Bayern, am Samstag. Der DGB und die EVG setzen sich deshalb für ein bundesweites 365-Euro-Ticket ab 2023 ein.
In den Schuhen der Kryptopilger: Living History
Wie haben im 18.Jahrhundert die ganz normalen Menschen gelebt? Wer sich solche Fragen stellt und ihnen auf den Grund geht, könnte das Hobby Living History interessieren. Um möglicherweise eine spannende (Zeit-)Reise anzutreten
So können Tiere beim Trauer-Prozess helfen
Janette Piller arbeitet auf einem Pferdehof und bietet Trauer-Reitgruppen für Kinder an. In ihren Gastbeitrag erklärt sie, warum Tiere gerade Kindern und Jugendlichen während des Trauer-Prozesses helfen können.
Wie die Caritas-Beratungsstelle U25 versucht, Jugendliche vom Suizid abzuhalten
Unter jungen Menschen gibt es die höchste Rate an Suizidversuchen. Um sie auf Augenhöhe zu erreichen, wurde die Caritas-Beratungsstelle U25 ins Leben gerufen. Ehrenamtliche Peers begleiten gefährdete Jugendliche per Mail.
Holetschek alarmiert nach Attacke auf BR-Reporter
München (epd). Nach der Attacke auf einen Reporter des Bayerischen Rundfunks (BR) im Anschluss an eine Pressekonferenz in München am Dienstag zeigt sich Gesundheitsminister Klaus Holetschek besorgt: "Der Vorfall auf dem Marienplatz ist höchst alarmierend. Ich danke allen Anwesenden, die aufmerksam waren und dazu beigetragen haben, diese gefährliche Situation zu meistern. Ich habe großes Vertrauen darin, dass die Polizei die Ermittlungen zu den Motiven und Hintergründen des Angreifers sorgfältig führt", sagte der Minister in einer Pressemitteilung am Freitag.
Steinmeier würdigt Theologen Huber als ‚moralische Instanz‘
Er stieß Reformen an und machte sich einen Namen als Ethiker: Zum 80. Geburtstag würdigte die evangelische Kirche Altbischof Wolfgang Huber. Bundespräsident Steinmeier würdigte ihn als Person, von denen die Kirche angesichts der Krise mehr brauche.