KZ-Gedenkstätte im Landkreis Mühldorf mit Hakenkreuzen beschmiert
Waldkraiburg, Rosenheim (epd). Unbekannte Täter haben am Montag die KZ-Gedenkstätte "Mühldorfer Hart" nahe dem oberbayerischen Waldkraiburg mit Nazi-Symbolen beschmiert. Gedenktafeln und Ausstellungsgegenstände seien mit Hakenkreuzen und anderen Schmierereien geschändet worden, heißt es in einem Bericht des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim vom Mittwoch.Das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein habe die Ermittlungen übernommen. Hinweise auf die Täter gibt es bislang nicht. Die Kripo bittet Zeugen, sich zu melden.
Thierse: Soziale Unruhen nicht herbeireden
Augsburg (epd). Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) ärgert sich nach eigenen Worten über die Prognose, wonach von Rechtsextremisten gesteuerte soziale Unruhen sicher zu erwarten sind. "Dass Staat und Polizei sich darauf einstellen, ist das eine. Wir sollten aber nichts herbeireden", sagte Thierse der "Augsburger Allgemeinen" (Donnerstag) und fügte hinzu: "Mich ärgert es, dass bekannte Politiker schon von einem bedrohlichen Herbst reden und damit eine Gefahr größer machen, als sie vielleicht ist."
Kirchen: Mehreinnahmen aus Energiepauschale für Betroffene einsetzen
Das Geld solle über soziale Projekte oder Initiativen vor Ort den Menschen zugutekommen, teilten die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die katholische Deutsche Bischofskonferenz am Mittwoch mit.
Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖRK): Daten & Fakten zum Weltkirchenrat
Was ist der ÖRK - und welche Aufgaben hat der Ökumenische Rat der Kirchen? Wir erklären es.
Kirchliche Ausflugstipps in Oberfranken
Im Sommer einfach mal losziehen und die Region erkunden, einen Zwischenstopp an einer Kirche einlegen, sich abkühlen und Kraft tanken. Klingt gut? Dann sind Sie bei der August-Ausgabe von Grüß Gott Oberfranken richtig, denn dort gibt es ein paar Ausflugstipps.
Diakonie Katastrophenhilfe: Fast 54 Millionen Euro für Ukraine-Hilfen
Dank einer enormen Spendenbereitschaft sei es in kürzester Zeit gelungen, eines der größten Hilfsprogramme in der fast 70-jährigen Geschichte des evangelischen Hilfswerks auf die Beine zu stellen, erklärte Präsidentin Dagmar Pruin am Mittwoch in Berlin.