Mariä Himmelfahrt: DGB kritisiert fehlenden Feiertag für Franken
Nürnberg (epd). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Mittelfranken fordert, Mariä Himmelfahrt für alle Menschen in Bayern zum Feiertag zu machen. Stephan Doll, Geschäftsführer des DGB in Nürnberg, sagte am Freitag, einen Feiertag auf Basis der Religionszugehörigkeit zwischen Gemeinden unterschiedlich zu behandeln, sei nicht mehr zeitgemäß, wenn immer weniger Menschen die christliche Religion hätten. "Die Nürnbergerinnen und Nürnberger haben sich ebenso viele freie Tage wie die Münchnerinnen und Münchner verdient", stellte Doll fest.
Bayerischer Jugendring fordert Wählen ab 14 Jahren
München (epd). Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August hat der Bayerische Jugendring (BJR) seine Forderung nach einer Absenkung des Wahlalters erneuert. In einer Mitteilung am Freitag forderte er, das Wahlalter auf 14 zu senken "und damit mehr Partizipation junger Menschen bei Wahlen auf allen politischen Ebenen zu ermöglichen". Bereits 2005 habe der BJR das aktive Wahlrecht ab 14 Jahren zum Ziel erklärt.
EKD-Ratsvorsitzende gratuliert Alt-Bischof Huber zum 80. Geburtstag
In einem persönlichen Gratulationsschreiben an Huber betonte die Ratsvorsitzende der EKD, Annette Kurschus, Hubers Wirken reiche weit über die innerkirchliche Öffentlichkeit hinaus in die Breite unserer Gesellschaft.
Wolfgang Huber wird 80: Progressiver Theologe mit konservativer Grundstruktur
Er war Theologieprofessor, Kirchentagspräsident, Bischof und EKD-Ratsvorsitzender: Wolfgang Huber hat die evangelische Kirche in den vergangenen Jahrzehnten geprägt. Nun wird er 80 Jahre alt - und hat ein Buch über Digitalisierung geschrieben.
Mariä Himmelfahrt 2022: Wo in Bayern gearbeitet werden muss
Mariä Himmelfahrt 2022: Was wird an dem Feiertag in Bayern gefeiert? Wir erklären, warum sich die Menschen in 352 Gemeinden in Bayern nicht auf diesen Tag freuen können.
„Sozial ungerecht“: Kritik an Lindners Steuersenkungsplänen
Finanzminister Lindner (FDP) plant Steuersenkungen. Doch an seinen Plänen gibt es Kritik – sowohl vom Paritätischen Wohlfahrtsverband als auch von einer Wirtschaftsweisen.