Corona-Einschränkungen in Bayern entfallen ab 1. März
München (epd). Ab Mittwoch (1. März) gibt es in Bayern keine Einschränkungen mehr durch Corona-Verordnungen. Das bayerische Kabinett beschloss am Dienstag, die 17. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zum 1. März aufzuheben, teilte Staatskanzleiminister Florian Herrmann (CSU) nach der Sitzung des Ministerrats in München mit. "Das ist eine bedeutende Zäsur", sagte Herrmann. Die erste Infektionsschutzmaßnahmenverordnung war vor knapp drei Jahren am 27. März 2020 in Kraft getreten.
Homosexualität in Kirche und Bibel: Die Fakten
Homosexualität und Kirche – über wenig andere Themen streiten sich Christen so leidenschaftlich. Was den einen als selbstverständlich erscheint, bringt andere dazu, ihre Kirchen zu verlassen, oder führt gar zu Kirchenspaltungen. Wie ist Homosexualität aus christlich-ethischer Sicht zu sehen? Was steht in der Bibel?
Philosophin Katharina Ceming: Was in der Wertedebatte schiefläuft
Was läuft in Debatten über Rassismus, Identitätspolitik und kulturelle Aneignung schief?Katharina Ceming, Philosophin, Seminarleiterin und Autorin macht klar: Sprache verändert sich schon immer
Gemeinderat Pullach entscheidet über Meiser-Infotafeln
Pullach (epd). Ob in der Pullacher Bischof-Meiser-Straße Infotafeln zum Wirken des ersten bayerischen Landesbischofs aufgestellt werden oder nicht, beschließt der Gemeinderat bei seiner Sitzung am heutigen Dienstagabend. Laut öffentlicher Beschlussvorlage soll das Gremium darüber abstimmen, ob vier Textentwürfe der Historikerin und Meiser-Biographin Nora Schulze vorübergehend als Tafeln an der Straße installiert werden - oder ob der Gemeinderat stattdessen gleich die Abstimmung zur Umbenennung der Bischof-Meiser-Straße vorbereitet.
Rüdiger Schuch wird Präsident der Diakonie
Die Diakonie Deutschland bekommt einen neuen Präsidenten. Der westfälische Theologe Rüdiger Schuch folgt auf Ulrich Lilie, der nach neuneinhalb Jahren an der Spitze des evangelischen Wohlfahrtsverbandes in Ruhestand geht.
Spaenle: Beim Kampf gegen antisemitische Straftaten nicht nachlassen
München, Berlin (epd). Angesichts der gestiegenen Zahl judenfeindlicher Gewalttaten im vergangenen Jahr fordert der bayerische Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle, die Anstrengungen gegen den Judenhass weiter zu verstärken. "Im Kampf gegen antisemitisches Gedankengut und daraus erwachsende Straftaten in unserer Gesellschaft dürfen wir nicht nachlassen", sagte Spaenle laut Mitteilung am Dienstag in München.