ÖRK-Vorsitzender Bedford-Strohm betet für Frieden in der Ukraine
Genf, München (epd). Ein Jahr nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine haben Mitarbeitende und Partner des Ökumenischen Rates der Kirchen (ORK) am Freitagmorgen in Genf gemeinsam für Frieden gebetet. Unter der Leitung des ÖRK-Vorsitzenden, dem bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, beteten die persönlich und online versammelten Teilnehmer der Andacht in Genf für die Menschen, die von Konflikten in der ganzen Welt betroffen sind, teilte die bayerische Landeskirche in München mit.
Ukraine-Krieg: Friedensbewegung ringt um Antworten
Dass Russlands Angriffskrieg gegen das Völkerrecht verstößt, darüber ist sich die Friedensbewegung einig. Auf die Frage aber, wie die Logik des Krieges durchbrochen werden könnte, gibt unter Friedensaktivist*innen keine einfachen Antworten.
Psychologe erklärt, was aus den „Querdenken“-Demos wurde
Was wurde eigentlich aus den "Querdenkern" und ihren Corona-Protesten? Psychologe Marius Raab erklärt, mit welchen Themen die Bewegung die durch den Wegfall der Pandemie-Maßnahmen entstandene Lücke füllen – und wie ihre Erfolgschancen stehen.
Kurschus ruft zu Friedensgebeten auf
„Lasst uns beten für einen Frieden, in dem gequälte Menschen befreit aufatmen können und erste Schritte in eine neue Zukunft möglich werden“, sagte Kurschus am Donnerstag in Hannover.
Deutschland gedenkt der Opfer in der Ukraine
Am heutigen Freitag, 24.02.2023, jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zum ersten Mal. Deutschland will der Opfer gedenken und Solidarität zeigen - in Form von Veranstaltungen und ukrainischen Flaggen.
Knobloch hofft weiter „auf Frieden in Freiheit“ für die Ukraine
München (epd). Für die frühere Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, lebt auch ein Jahr nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine die "Hoffnung auf Frieden in Freiheit" weiter. Zum Kriegsbeginn an diesem Freitag (24. Februar) vor einem Jahr sagte sie, der Tag sei ein "Jahrestag von Elend, Zerstörung und Krieg". Der russische Krieg vertreibe und töte Menschen, "Millionen Ukrainer seien aus ihrer Heimat geflohen, um ihr Leben und das ihrer Angehörigen zu retten".