Spaenle: Gemeinsame Olympiabewerbung von München und Tel Aviv
München (epd). Für eine gemeinsame Bewerbung von München und Tel Aviv als Austragungsorte für Olympia 2036 setzt sich der bayerische Antisemitismusbeauftragte Ludwig Spaenle ein. Eine gemeinsame Bewerbung "festige das Band zwischen Israel und Bayern sowie zwischen dem Nahen Osten und Deutschland und bringe die Menschen zueinander", sagte Spaenle laut Mitteilung am Dienstag in München. Hundert Jahre "nach den Nazi-Spielen von Berlin wäre das ein starkes Zeichen für Völkerverständigung", sagte der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus.
Nachts ins Café
Eine warme Mahlzeit und ein Schlafplatz: Die Dresdner Nachtcafés für Wohnungslose sind derzeit voll besetzt. Kirchengemeinden bieten ihnen in der kalten Jahreszeit Räumlichkeiten. Betrieben wird das Projekt mit ehrenamtlichem Engagement und Spenden.
7 weihnachtliche Apps und Webseiten für Kinder
Wir stellen kindergerechte Apps und Webseiten vor, die Vorfreude auf die Weihnachtszeit wecken und spielerisch die Adventszeit begleiten - mit einer Kurzbeschreibung sowie Informationen, wo und für welchen Preis sie zu finden sind.
Notfall-Hotline der Tafel bietet Soforthilfe: „Es gibt Menschen in München, die hungern“
Die Tafel hilft Menschen in Not, doch "der aktuelle Ansturm überfordert uns", sagt der Ehrenamtliche Axel Schweiger. Er fürchtet, dass im Laufe des Winters noch viele Menschen in "schwierige Lebenslagen" kommen könnten.
Kirchen befürchten unkritische Gewöhnung an Waffenlieferungen
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat die deutsche Haltung zu Rüstungsexporten grundlegend verändert. Waffenlieferungen sind zu einem Akt der Solidarität geworden. Die Kirchen warnen jedoch davor, bei den Kontrollen nachlässig zu werden.
Studie: Coaching im sozialen Arbeitsmarkt wird positiv bewertet
Nürnberg (epd). Besonders schwer vermittelbare Erwerbslose bewerten ein Coaching zur Integration in den sozialen Arbeitsmarkt positiv. Wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, sind die Geförderten überwiegend mit dem Coaching zufrieden, sie wünschen sich aber zum Teil noch mehr Unterstützung. Dies könnte auf Verbesserungspotenziale hinweisen, erklärte das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit (BA).