Bamberger Erzbischof Schick bei Friedensprozession
Hollfeld (epd). Bei seiner 20. Teilnahme an der Friedensprozession in Hollfeld hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick den Krieg gegen die Ukraine verurteilt. Der Krieg bedrohe auch die Nachbarländer und die ganze Weltgemeinschaft, sagte Schick zum Fest Maria Himmelfahrt am Montagabend laut Mitteilung. "Heute um den Frieden zu beten, ist notwendiger als in all den Jahren, in denen ich nach Hollfeld gekommen bin." Außerdem rief Schick dazu auf, die Flüchtlinge gut aufzunehmen.
Interreligiöses Gebet „All Nations Service“ bei den European Championships in München
Für das interreligiöse Gebet "All Nations Service" bei den European Championships kamen jüdische, muslimische, alevitische, buddhistische, christliche und Bahá’í-Vertreter*innen zusammen. Die Botschaft war: Frieden, und zwar weltweit.
Wie ukrainische Flüchtlinge in Deutschland nach eigenen Wohnungen suchen
Mitten zwischen den Möbeln anderer Leute zu leben oder das eigene Haus Fremden zu überlassen: Für Geflüchtete aus der Ukraine und ihre Gastgeber birgt das Herausforderungen – und zwar selbst dann, wenn alle sich gut vertragen.
„Anwältin für die Schwachen“: Stadtdekan über die Zukunft der evangelischen Kirche in München
Landesstellenplanung, Strukturdebatte, Klimafrage: Das Dekanat München, mitgliederstärkstes Dekanat der Landeskirche, bohrt derzeit dicke Bretter. Bernhard Liess, seit zwei Jahren Stadtdekan, über den aktuellen Stand.
Taufe mit Rheinwasser, Strandmuschel und Kühlbox
Keine Kirche und kein großes Taufbecken, dafür luftige Kleidung, Sommerhut und Strandfeeling: Im Kölner Rheinpark feiern gut 3.000 Menschen ein Tauffest der anderen Art.
Dritte Bayerische Ernährungsstudie startet in Nürnberg
Kulmbach, Nürnberg (epd). Am 29. August beginnt in Nürnberg die Befragung der Dritten Bayerischen Ernährungsstudie. Wie das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Kulmbach am Montag mitteilte, wurde Nürnberg als eine der für Bayern stellvertretenden Gemeinden ausgewählt. Vom Einwohnermeldeamt sei eine zufällige Stichprobe aus den Adressdaten erstellt worden. Diese Haushalte würden zwischen Ende August und Ende September auf freiwilliger Basis vom Forschungsinstitut Kantar befragt.